Artikel / Architektur


Gemeinsam bauen und wohnen in aspern Die Seestatdt Wiens

Im 22. Wiener Gemeindebezirk entsteht in den nächsten 20 Jahren auf 240 ha ein urbaner Stadtteil für rund 20.000 Bewohner mit ebenso vielen Arbeitsplätzen. Das Herzstück der Seestadt wird ein rund 90.000 m² großer zentraler Park mit einem 50.000 m² großen See sein. Die Stadt Wien und ihre Entwicklungsgesellschaft sind daran interessiert, einer möglichst großen Vielfalt an Nutzungen und baulichen Typologien an diesem Standort Raum zu geben. Erschienen im IBOmagazin 2/10

Neue Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen

Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte stehen für individuellen Wohnraum und hohe bauliche Qualität, für demokratische Teilhabe und das Leben in einer selbstbestimmten Gemeinschaft. Sie bilden eine von vielen Menschen ersehnte Alternative zu Wohnungen von der Stange in Zufalls-Nachbarschaften. Eine neue, von Wien ausgehende Initiative setzt sich dafür ein, dass gemeinschaftliches Bauen und Wohnen besser unterstützt wird. Erschienen im IBOmagazin 2/10

Wohnen mit uns! – Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt am Nordbahnhofgelände

Die Wiener Wohnprojekte Sargfabrik und B.R.O.T. sind berühmt für ihre weitreichende Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, die unverwechselbare Projekte entstehen ließen. Nicht zuletzt die Errichtung in Form eines Wohnheims ermöglichte die bau- und wohnrechtlichen Besonderheiten für die Ausrichtung des Vorhabens auf die Gemeinschaft. Nach diesen Vorbildern entsteht nun ein neues Wohnprojekt auf dem Gelände des Nordbahnhofs. Erschienen im IBOmagazin 2/10

Die Sargfabrik

Unabhängig von der Initative Gemeinsam-Bauen-Wohnen gab und gibt es viele Menschen, die sich für alternative Wohnformen interessier(t)en und sich damit aktiv auseinander gesetzt haben. In Wien eröffnete vor 14 Jahren dieses besondere Projekt, das immer wieder als Referenz für selbstbestimmtes Wohnen genannt wird. Erschienen im IBOmagazin 2/10

Soziale Nachhaltigkeitsindikatoren in Gebäudebewertungssystemen

Ein kurzer Überblick, wie und in welcher Tiefe das Thema soziale Nachhaltigkeit in bestehenden Kriterienkatalogen des Wohnbaus (TQB, BREEAM und LEED) abgedeckt ist und wo Erweiterungsbedarf besteht. Erschienen im IBOmagazin 2/10

Solar Aktiv Haus

Das Architekturbüro Reinberg hat ein zukunftsweisendes Musterhaus entwickelt, dass verstärkt auf den Einsatz von Solartechnik setzt. Erschienen im IBOmagazin 1/10

Aus Stein gebaut und unvergänglich?

Abriss als Option? – Eine städtebauliche Sicht. Referat von Rudolf Scheuvens, Professor an der TU Wien, Fachbereich Örtliche Raumplanung, aus dem Tagungsband „Sanieren oder Abreißen“. Erschienen im IBOmagazin 1/10

Wohnanlage und Reihenhäuser in Passivhausqualität

Eine Passivhaus-Wohnanlage des Innsbrucker Architekturbüros teamk2 [architects] in Sistrans in Tirol. Erschienen im IBOmagazin 4/09

Aktuelle Entwicklungen der modernen Holzmassivbauweise

Auszug aus der Masterarbeit „Genagelte, geschraubte und gedübelte Massivholzbausysteme und Einfluss der Wärmekapazität auf die Raumtemperatur zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung“ von Michael Eyermann.
Betreut von Univ. Prof. DI Dr. techn. Martin Treberspurg, Institut für konstruktiven Ingenieurbau, Department für Bautechnik und Naturgefahren, Universität für Bodenkultur, Wien. Erschienen im IBOmagazin 3/09

Die Kraft der Mitte

"Beim Bauen steht die räumliche Betonung der Mitte vor allem für eine gute Orientierung und Übersicht und dies kann den Menschen Sicherheit, Ruhe und somit Stärke verleihen." Dr Architekt Herwig Ronacher stellt die neuesten Bauten seines Büros vor. Erschienen im IBOmagazin 2/09

TQ-zertifitiertes Passivhaus inmitten römischer Ruinen

Das Vorzeige-Projekt in Innichen/San Candi-do (Südtirol), das jüngst eine Total QualityBuilding-Zertifizierung erfolgreich durchlaufen hat, kombiniert modernen Wohnkomfortund höchste Energieeffizienz mit der Präsentation der Bautechnik vergangener Zeiten. Erschienen im IBOmagazin 1/09

Nicht nur Häuser

Am 6. September 2008 feierte die Ökosiedlung Gärtnerhof in Gänserndorf ihr 20jähriges Bestehen. In das Fest war auch die zweite, seit 2005 bestehende Siedlung, das Co-Housing-Projekt „Der Lebensraum“ (http://www.derlebensraum.com/) einbezogen. Anlässlich dieses Jubiläums haben Tobias Waltjen und Ulla Unzeitig den Initiator der beiden Siedlungen, Architekt Helmut Deubner, zum Interview gebeten. Erschienen im IBOmagazin 4/08

Vom Musterhaus zum Wohnhaus

Ein im alten Fertighauspark Haid vom Unternehmen Hartl Haus ausgestelltes Fertighaus geht nach fünf Jahren als Musterhaus in Pension und findet in Heidenreichstein als Einfamilienhaus eine neue Bestimmung. Erschienen im IBOmagazin 4/08

Doppelhaus an der alten Donau

Seit ein paar Jahren gibt es eine Alternative zu Fertigteilhäusern: Individuell im Grundriss und übersichtlich in der Kostengestaltung entwickelt sich die architektengeplante Modulbauweise zu einer eigenständigen Branche. Das Architektenduo Andrea und Wolfgang Paschinger von p!2 architektur setzt dabei auf eine Bauweise in Massivholz. Erschienen im IBOmagazin 2/08

klima:aktiv haus – Best Practice Beispiele

BUWOG Best Practice Modelle eines klima:aktiv Partners. Erschienen im Tagungsband 2008 klimaschutz:gebäude

klima:aktiv haus – Best Practice Beispiele

Mehrgeschoßige Passivhausanlage in Holzbauweise Samer Mösl in Salzburg, vorgestellt von Architekt Simon Speigner. Erschienen im Tagungsband 2008 klimaschutz:gebäude

klima:aktiv haus – Best Practice Beispiele

Klima:Aktiv:KOMFORT – Ein Erfahrungsbericht von Architekt Werner Hackermüller. Erschienen im Tagungsband 2008 klimaschutz:gebäude

Erlebnisgelände Schallau Reichraming

Beim Architekturwettbewerb für ein Besucherzentrum auf dem Freigelände der Schallau in der Gemeinde Reichraming entschied sich die Jury fürt das Projekt der AH3 Architekten aus Horn. Erschienen im IBOmagazin 4/07

Bewertung Realisierungsbeispiele im "Haus der Zukunft"

Die hier vorgestellte Ökoinform-Bewertung zeigt, wie viel an ökologischer Verbesserung die innovativen Baukonzepte der Programmlinie "Haus der Zukunft" gegenüber einer herkömmlicher Bauweise bringen.
Quelle: Homepage Haus der Zukunft / ökoinform

Strohballen als Wärmedämmstoff

Der Fachverband Strohballenbau Deutschland hat nach dreijähriger Arbeit in dieser Woche vom zuständigen Deutschen Institut für Bautechnik die europaweit erste allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für Strohballen als Wärmedämmstoff erhalten. Erschienen im IBOmagazin 1/06

Gemeindezentrum Ludesch - eine Baustoffoptimierung

Der Grundgedanke des neuen Gemeindezentrums war die Schaffung einer echten Mitte bzw. eines Hauptkommunikationspunktes für Ludesch. Erschienen im Tagungsband »Häuser der Zukunft« 2006

Altes Haus? - Altes Haus!

Die Entwicklung eines betreuten Stützpunktes für Senioren im städtischen Umfeld durch Restrukturierung eines Altbaues mit modernster ökoeffizienter Gebäudetechnologie. Erschienen im IBOmagazin 3/05

Eine Volksschule aus Holz

Ein öffentliches Gebäude konzipiert als Holzbau mit allen Möglichkeiten eines ökologischen und baubiologischen Musterbaues, war für das Architekturbüro Ronacher von vornherein angestrebtes Ziel. Erschienen im IBOmagazin 2/05

Das erste Wiener Strohhaus

Das Architektenbüro allermacke hat beim Ausbau eines ebenerdigen Hofgebäudes in Wien Mariahilf als Dämmmaterial, erstmals in Wien, Stroh eingesetzt.
Die Verwendung von Strohballen als Wärmedämmung steht exemplarisch für den ökologischen Zugang zum Projekt. Überlegungen zum Thema Ressourceneffizienz und Wirtschaftlichkeit waren für den gesamten Planungsprozess maßgeblich. Erschienen im IBOmagazin 2/04

Der Putz in der Lehmbautradition Ghanas

Eindrücke einer Studienreise Teil 2
Die dort verwendeten Lehmputze und natürlich gewonnenen materialstabilisierenden Zusätze sind ein bisher noch wenig erforschtes Kapitel. Dieser Artikel einer Auszugsreihe der Diplomarbeit »Lehmbau in Ghana – was geht das uns an« gibt einen Überblick über die verschiedenen angewandten Varianten der Lehmputztechnik. Erschienen im IBOmagazin 3/03