Artikel / Schadstoffe und Elektromagnetische Felder


Emissionsarme Harze für technische Anwendungen, Teil 2

Der zweite Teil widmet sich jenen Harzen und Leimen, mit denen niedrigste Emissionsstandards tatsächlich realisiert werden können. Er zeigt, wie und weshalb Bindemittel es ermöglichen, seit langem geforderte Standards zu erfüllen. Erschienen im IBOmagazin 2/10

Emissionsarme Harze für technische Anwendungen, Teil 1

Aktuelle Entwicklungen bei Formaldehydemissionstandards von Michael Gann. Erschienen im IBOmagazin 3/09

Informationen zu Schadstoffen in Innenräumen

Wohin geht das Fachgebiet der "Indoor Environment Quality", das vor 20 Jahren öffentlich kaum wahrgenommen wurde? Sicher in eine Phase der Professionalisierung mit allen Begleiterscheinungen wie einer größeren Durchdringung von Regelwerken, Institutionen und ganz allgemein der öffentlichen Meinung: Luft als unverzichtbares Lebensmittel, das genauso sauber zu halten ist wie Trinkwasser, eine umsichtige Vermeidung elektromagnetischer Felder gehört mittlerweile zum Standard modernen Bauens. 11. Ausgabe des Innenraum Newsletters herausgegeben von
DI Peter Tappler (Innenraum- Mess- und Beratungsservice) und DI Dr. Hans- Peter Hutter (ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt) mit dem Schwerpunkt Lüftung und Formaldehyd. Erschienen im IBOmagazin 2/09

Positionspapier zu Schimmelpilzen in Innenräumen

Infobroschüre Steiermark

Die Schimmelzeit ist da! Rechtzeitig wurde die Empfehlung des Arbeitskreises Innenraumluft am Umweltministerium aktualisiert. Im November 2008 erschien die neue VDI Richtlinie 4300 Blatt 10, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigt. Diese gibt detailliert Auskunft über die Vorgangsweise und Methodik bei Messung von Schimmelbestandteilen in Innenräumen. Sie rät allerdings auch ausdrücklich von Sedimentationsplatten ab, die man in Österreich in Postämtern und Drogeriemärkten kaufen kann ("Schimmel-Check"), da sich diese nicht für die Bestimmung von Schimmelpilzsporen-Konzentrationen in Innenräumen eignen. Dies entspricht auch unseren Erfahrungen: Uns sind Fälle bekannt, in denen diese billige, aber leider völlig ungeeignete Methode zu falschen Ergebnissen führte. Prinzipiell ist zu sagen, dass eine fachgerechte Beurteilung eines Schimmelbefalls zu komplex ist, um vom Schreibtisch her erledigt zu werden. Eine klassische Begehung mit fachgerechter Befundung ist in jedem Fall unverzichtbar!  
Zum Downloaden finden Sie auch eine sehr informative Informationsbroschüre der steiermärkischen Landesregierung zum Thema Schimmel.

Innenraumluft und Gebäudebewertung

Das Thema „Indoor Environment Quality (IEQ)“ gewinnt national und international rasant an Bedeutung. Dies liegt nicht an immer zunehmenden Schadstoffkonzentrationen, sondern oft auch an den gestiegenen Anfor-derungen und an der erhöhten Sensibilität der Bevölkerung. Unzureichende Raumluftqualität kostet viel Geld und schlechte Raumluft verringert die Produktivität und erhöht Krankenstandskosten. Erschienen im Tagungs-band 2009 "Nachhaltig Bauen und Bewerten"

MINERGIE-ECO – Planungsbegleitende Software zur Einschätzung der Rauimluftqualität in Gebäuden

Die bisherige Trennung zwischen Betriebsenergiebilanzierung und ökolo-gischer Bewertung beim Gebäudelabel MINERGIE-ECO erlaubt es nicht ein Gebäude integral bezüglich seiner ökologischen Eigenschaften zu optimieren. Zukünftig soll daher auf möglichst einfache und benutzer-freundliche Art und Weise auch eine Bilanz der Grauen Energie für Neubauten und Sanierungen erstellt sowie der Nachweis einer gesunden und behaglichen Bauweise geführt werden. Erschienen im Tagungsband 2009 "Nachhaltig Bauen und Bewerten"

Auswahl schadstoffarmer Farben noch immer ein Thema

Hohe Energiepreise haben auch Einfluss auf das Innenraumklima: Motiviert durch Einsparungsmöglichkeiten zugunsten von Klimaschutz und Haus-haltsbudget werden Wohn- und Arbeitsräume luftdichter gebaut und saniert. Mit dem daraus resultierenden niedrigen Luftwechsel (bei Fenster-lüftung) und den großen Flächen von Wand, Decke und Boden können Beschichtungsmittel Quellen für ernstzunehmende Raumluftbeeinträchti-gungen sein. Erschienen im IBOmagazin 4/08

Feinstaub im Bau- und Wohnbereich

Um eine Vergleichbarkeit der Bewertung von Gerüchen in der Innenraumluft zu erreichen, erarbeitet der Arbeitskreis Innenraumluft des Bundes-ministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Gerüche und der Arbeitsge-meinschaft Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF) eine standardisierte Form der Untersuchung und Bewertung von Gerüchen in Innenräumen. Erschienen im IBOmagazin 4/07

Lebensmittel Luft

Die BauXund GmbH und das IBO-Innenraum Mess- und Beratungsservice bieten als einzige Institutionen in Österreich Chemikalienmanagement in Wohn- und Dienstleistungsgebäuden an.

Rechtsschutz oder rechtlos? Elektromagnetische Felder im rechtlichen Spannungsfeld zwischen öffentlichem und subjektivem Interesse

DI Alfred Brezansky von der Wiener Umweltanwaltschaft im Rahmen des IMB (Innenraum,- Mess,- und Beratungsservice) Kongress 07 in Wien.

Mobilfunk und Gesundheit

DI Dr. med. Hans-Peter Hutter vom Institut für Umwelthygiene im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien.

Niederfrequente und hochfrequente elektromagnetische Felder in Innenräumen

DI Gernot Schmid vom Austrian Research Centers GmbH im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien.

Gesundheitliche Wirkungen von niederfrequenten EMF in der Wohnumwelt

Dr. Hanns Moshammer vom Institut für Umwelthygiene im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien.

Gesundheitliche Wirkungen von hochfrequenten EMF in der Wohnumwelt

ao. Univ.-Prof. Dr. Michael Kundi vom Institut für Umwelthygiene im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien.

Niederfrequente elektromagnetische Felder aus der Sicht des Praktikers- Betrug und Schwindel mit »Elektrosmog«

DI Peter Tappler vom Österreichischen Institut für Baubiologie und -ökologie im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien

Elektromagnetische Felder und Gesundheit: Im Spannungsfeld der Bevölkerungswahrnehmung und der Wissenschaft

Dr. Martin Röösli vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien.

Technische Möglichkeiten zur Reduktion hochfrequenter EMF im Baubereich

Dr.-Ing. Dietrich Moldan vom Verband Deutscher Baubiologen VDB e.V. im Rahmen des IMB Kongress 07 in Wien.

Merkblatt zu Toluol

Toluol gilt als die am weitesten verbreitete aromatische Verbindung. Durch die Vorgaben der Österreichischen Lösungsmittelverordnung wurde die Verwendung aromatenhältiger Rezepturen im Bau- und Renovierungsbereich stark eingeschränkt. Erschienen auf Innenraum Mess- und Beratungsservice

Hautschutz am Bau

Ein Maßnahmenpaket zur Prävention von Hauterkrankungen in der Bauwirtschaft zielt auf einen effizienten und nachhaltigen Hautschutz beim Umgang mit Zement und Beton ab. Erschienen im IBOmagazin 1/07

Elektromagnetische Felder in Innenräumen

Das Innenraum Mess- und Beratungsservice des IBO ist seit mehr als 10 Jahren Schadstoffen und Elektrosmog im Innenraum auf der Spur. Erschienen im IBOmagazin 3/06

Häuser für AllergikerInnen

Die neue Generation von Allergiker-Häusern – ALLÖKH® II nimmt auf die Bedürfnisse der allergischen Menschen Rücksicht. Erschienen im IBOmagazin 3/06

Der Echte Hausschwamm

Der Echte Hausschwamm oder die Vergänglichkeiten von Bauten. Erschienen im IBOmagazin 4/05

Elektrosmog im Neubau

Das in den frühen 90er-Jahren fast schon tot geglaubte Thema »Elektrosmog« feiert seit der umfassenden Einführung von Mobilfunkanwendungen fröhliche Wiederauferstehung. Erschienen im IBOmagazin 4/05

Feinstaub in Innenräumen

Die Feinstaubbelastung ist nicht zu unterschätzen, besonders im gesundheitlichen Bereich kann sie zu Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufschädigungen und sogar bis zu Krebs führen. Erschienen im IBOmagazin 3/05

Hausstaubfolder des Umweltbundesamtes

Hausstaub ist ein Spiegel der Schadstoffbelastung unserer Innenräume. Viele gefährliche Chemikalien, welche in unserem Wohnumfeld eingesetzt werden, lagern sich im Staub an. Sie können das Immun- und Hormonsystem beeinträchtigen, Asthma und Allergien auslösen oder Krebs erregend wirken. Erschienen Lebensministerium 2005

Feinstaub im Bau- und Wohnbereich

Feinstaub kann schwere gesundheitliche Schäden verursachen - von Asthma und chronischer Bronchits bis zu Krebs. Erschienen im IBOmagazin 2/05

Ist Natur gesund?

Mögliche Raumluftprobleme durch Naturstoffe. Erschienen im IBOmagazin 2/00

Toxikologische Eigenschaften von künstlichen Mineralfasern

Erschienen im IBOmagazin 3/99

 


Tagungsband:

»Elektromagnetische Felder in Innenräumen» Februar 2007, Wien