EU GreenBuilding Partner in Österreich

 

EU GreenBuilding Corporate Partner Gebäude Kurzbeschreibung

Hofer KG

Andreas Breckner

 

75% der Neubauten erfüllen GB-Status. Aktionsplan für Neubauten (PDF)

 

EU GreenBuilding Partner Gebäude Kurzbeschreibung

WA Business & Service Center GmbH

Ing. Rainer Holzer
holzer@wirtschaftsagentur.at

aspern IQ

1220 Wien, Seestadtstraße 27

aspern IQ, ein Technologiezentrum der Wirtschaftsagentur Wien, wurde als Leuchtturmprojekt des neuen Stadtentwicklungsgebiets Seestadt Aspern konzipiert. Die Errichtung eines Plusenergiegebäudes, das sich an das lokale Ressourcenangebot anpasst und möglichst hohen NutzerInnenkomfort bietet, war das erklärte Ziel des Planungsteams. Gebäudehülle und Haustechnikkomponenten erfüllen die Passivhausanforderungen. Die thermische Energie für Heizen und Kühlen wird zum größten Teil über Erdwärme gedeckt: das Grundwasser kann im Winter mittels Wärmepumpe zum Heizen und im Sommer über Free-Cooling zur Konditionierung des Gebäudes genutzt werden. Fassaden- und dachintegrierte Photovoltaik-Module stellen die Versorgung mit Strom sicher. Die Abwärme der Serverräume wird mittels Kleinstwärmepumpen zur Erwärmung des Warmwassers für Küche und Duschen genutzt.

Wiener Netze GmbH

Steczowicz Peter peter.steczowicz@wienernetze.at

Smart Campus

1110 Wien, Lot 1193-30

Der Smart Campus stellt die neue Konzernzentrale der Wiener Netze GmbH dar. Die Kernthemen des Unternehmens Smart Grids, Smart Meter und Smart Home werden in diesem Gebäude widergespiegelt. Die Hülle des Gebäudes ist höchst energieeffizient, mindestens 30 Prozent des Energieverbrauchs wird mit erneuerbaren Energiesystemen bereitgestellt (Grundwassernutzung, PV, Solarthermie) und die Nutzer spielen eine zentrale Rolle im Gebäudebetrieb.

tilak Landeskrankenhaus Universitätskliniken Innsbruck

Dipl.-Ing. Wolfgang Codemo wolfgang.codemo@tilak.at

Kinder- und Herzzentrum West
Landeskrankenhaus - Universitätskliniken Innsbruck

In der Planung des Projekts wurde besonderes Augenmerk auf die Energieeffizienz gesetzt. Die Kühlung des Gebäudes sowie der medizintechnischen Großgeräte erfolgt zu 80 % über Brunnenwasser. Das über die Verbraucher erwärmte Rückgabewasser, welches auch im Winter eine durchschnittl. Temp. von 16 °C aufweist, wird als Wärmequelle für zwei Wärmepumpen genutzt. Für die WRG in den Lüftungsanlagen kommen hocheffiziente KVS zum Einsatz. LED-Technologie, zeitgesteuertes Dimmen und Bewegungsmelder erhöhen die Energieeinsparung im Bereich Beleuchtung.

Auhof Center Besitz und Betrieb GmbH

Peter K. Schaider
office@auhofcenter.at

EKZ AUHOF CENTER, Gebäude 6
Albert Schweitzer Gasse 6, 1140 Wien

Building 6 is the recently (2012) new built part of the Shopping Centre AUHOF CENTER in 1140 Vienna. It was planned and built with the aim of energy saving and a small carbon footprint. The building envelopes incorporate a high standard of thermal insulation. The building is equipped with highly energy efficient ventilation systems, solar glazing and partly shading devices. Heating energy is provided by local district heating. For lighting within the public spaces partially LED has been chosen.

Hans Christoph List

office@list.co.at

Bürosanierung

Stubenbastei 5 / Cobdeng. 2, 1010 Wien

The office rent building was erected in 1978 and is since 1995 hosting a department of the Austrian Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management. Due to the marble façade of the building (located in the center of the city of Vienna which is UNESCO World Heritage Site) the thermal refurbishment was mostly limited to a changing of windows (Uw=0,97 W/m²K). Additionally, the cooling system was replaced by highly energy-efficient Turbocor chillers, the existing air handling units equipped with heat recovery systems (office zone), lighting changed to LED (incl. daylight control), digital control modernized and a photovoltaic plant (20 kWp) installed on roof top.

Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft

Ernst Gager

Zürich Bürogebäude
Mariahilferstraße 20
1070 Wien

This in 1969 erected office and shop building has been totally thermally refurbished during operation by installing a new, fully insulated state-of-the art façade. The 40 years old central cooling system was replaced by a highly energy efficient Turbocor chiller, in combination with hybrid adiabatic dry cooler with possibility of free cooling. New VAV air handling units with highly efficient heat recovery systems, reed contacts on the windows to stop supply of heating or cooling energy when window is opened, automatic control of outdoor shading according to outer conditions, partial changing of the lighting to LED (including daylight and presence control), exchanging the existing central sanitary hot water generation storage tank and circulation piping to decentral 5 liters stand-alone electric driven water boilers in each sanitary cabinet, optimization of hydraulic system and modernization of digital control and the installation of a 85 sqm photovoltaic plant on roof top led to remarkable energy savings.

Kaiserwasser Bau- und Errichtungs GmbH und Co OG

Günther Rath

UniCredit Center Am Kaiserwasser

Eiswerkstrasse 20, 1220 Wien

Das UniCredit Center Am Kaiserwasser ist als multifunktionale Sport-, Freizeit-, Veranstaltungs- und Weiterbildungsstätte konzipiert.
Heizen, Kühlen, Temperieren erfolgt umweltfreundlich mittels Grundwasser-Wärmepumpe (Kühlung z.T. auch über Free Cooling). Die Lüftungsanlagen sind z.T. mit hocheffizienter Wärme- und Feuchterückgewinnung ausgestattet. Das Gebäude verfügt über modernste Gebäudeleittechnik (DDC-System).
[Beschreibung als PDF (92kB)]

Trotec Produktions- und Vertriebs GmbH

Dave van Lieshout

Bürogebäude Trotec
Freilinger Strasse 99 4614 Marchtrenk

Sole- und Grundwasser-WP bilden die primären und sek. Wärmeerzeuger für Büro und Produktion, unterstützt durch eine 180m² große thermische Solaranlage. Ein ausgeklügeltes Energiemanagementsystem ist für die stufenweise Abladung der Solarenergie in unterschiedliche Pufferspeicher verantwortlich. Eine PV-Anlage mit 49,75 kWpeak sorgt für die Deckung des Reststrombedarfs.

Die Kühlung der Büros erfolgt über Free-Cooling (mittels Brunnenwasser). Somit ist eine Energieversorgung für Heizen, Kühlen und Lüften weitgehend mit regenerativen Energien möglich.
[Beschreibung als PDF (92kB)]

Storchengrund GmbH & Co KG

Dr. Ludwig Badura

Star Inn Hotel Schönbrunn, Linke Wienzeile 224, 1150 Wien Das Gebäude erreicht einen sehr guten Energieeffizienzstandard einerseits durch die kompakte Bauweise, optimierte thermische Gebäudehülle, Lüftungsanlagen mit WRG und Reduktion des Kühlbedarfs durch den Einsatz von Sonnenschutzgläsern mit reduziertem g-Wert. Das Gebäude ist Fernwärme-versorgt, die Regelung erfolgt über eine zentrale Gebäudeleittechnik. In den Zimmern wurde aus Energiespargründen bewußt auf den Einsatz von Minibars verzichtet, die Räume sind mit LCD-TV-Geräten ausgestattet.
[Beschreibung als PDF (92kB)]

R.A.I. Betriebsberatungs-gesellschaft m.b.H.

Dipl.-Ing. Martin Schwanzer

Schottenring 19, Börseg. 16-18, Maria-Thersien-Str. 20-22, 1090 Vienna

Generalsanierung des gesamten Objektes inkl. Dachgeschoßausbau (Schaffung von 6500 m² Bürofläche und 3500 m² weiteren Mietflächen)

Sanierung der Kastenfenster bis 4. OG, Vollwärmeschutz an der hofseitigen Fassade.
Nutzung von Fernwärme und –kälte, Regelung über zentrale Leittechnik, Neuverlegung und Dämmung der gesamten Wärmeverteilleitungen, Heizpumpen der Energieeffizienz-Klasse A, Umsetzung einer energiesparenden Beleuchtung (T5, LED).

[Beschreibung als PDF (92kB)]

Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsges. m.b.H. 

Ing. Karl Hahn

"hernalser" Bürogebäude
Hernalser Gürtel 1
1170 Wien
Die Büros des insgesamt 13-geschoßigen Objekts, das am Hernalser Gürtel in Niedrigenergiehausstandard errichtet wird, befinden sich im EG sowie 1. bis 8. OG. Heizung, Warmwasserbereitung und die Energieversorgung der raumlufttechnischen Anlagen erfolgen über Fernwärme, unterstützt durch eine Wärmepumpenanlage, die das Temperaturniveau des Erdreichs einerseits durch Betonkernaktivierung der Schlitzwände sowie über 15 Erdsonden mit einer Tiefe von je ca. 135m nutzt. Die Kälte-Versorgung wird ebenfalls durch die WP unterstützt, die Kälteabgabe selbst erfolgt über mehrere Systeme - Lüftung, Betonkernaktivierung der Geschoßdecken und Fan-Coil-Geräte.
[Beschreibung als PDF (92kB)]

Kraft Foods Österreich GmbH

Martin Eckert

Bürogebäudesanierung Kraft Foods,
Jacobsgasse 3
1140 Vienna
Die Außenfassade wird durch Anbringen eines Wärmedämmverbund­­systems thermisch saniert. Die bislang ungedämmten Alu-Fenster werden durch hochwertige Verglasungs- und Rahmenqualitäten ersetzt. Das Dach des Bestandsobjekts wird zusätzlich gedämmt und als extensives Gründach ausgebildet. Nach Fertigstellung des Um- und Zubaus, der im nordöstl. Teil erfolgt, stehen Arbeitsplätze für ca. 150 Mit­arbeiter­Innen zur Verfügung.
[Beschreibung als PDF (96kB)]

ÖBAU Mössler Baustoffhandel GmbH

Mag. Christian Santer

ÖBAU Mössler - Landskron ÖBAU Mössler erweiterte den Standort Hauptschulstraße 1 in Landskron mit einem neuen, modernen Verkaufsgebäude. Neben wirtschaftlichen, funktionellen und ästhetischen Anforderungen wurde großer Wert auf die effiziente Energienutzung  gelegt. Der Energiebedarf konnte durch optimale Wärmedämmung und Sonnenschutzmaßnahmen minimiert werden. Zur Deckung des geringen Restenergiebedarfs wird effiziente Anlagentechnik eingesetzt. So kommen zum Beispiel eine Grundwasserwärmepumpe, Wärmerückgewinnung in Lüftungsanlagen sowie FreeCooling mittels Grundwasser und Nachtlüftung zum Einsatz.
[Beschreibung als PDF (104kB)]

Institute of Science and Technology (IST) Austria

Ing. Stefan Hipfinger

Lab Building East
Am Campus 1
3400 Klosterneuburg

Das Lab Building East - ein Laborgebäude mit Büros und Seminar­räumen - am Campus Klosterneuburg entspricht von der thermischen Hülle her Passivhausqualität.  Die Beheizung im Winter erfolgt über das nahe Hackschnitzelheizwerk der EVN sowie über WRG aus der Gebäudetechnik. Im Sommer wird das Gebäude über Erdwärmesonden unterstützend gekühlt.  Der Strombedarf kann tlw. durch die an Dach und Fassade montierten Photovoltaikmodule (62,6 kWPeak) abgedeckt  werden.
Zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung sind neben herkömmlichen Verschattungseinrichtungen die Süd-Fassaden tlw. 15° nach außen geneigt.
[Beschreibung als PDF (99kB)]

Centrovox Kabelvertriebs-Gesellschaft m.b.H.

Manfred Kobrc

Bürogebäude Centrovox, Leobendorf Bei diesem Büroprojekt wurde größtes Augenmerk auf geringe Energieverluste der thermischen Gebäudehülle und auf energieeffiziente Haustechnik gelegt. Die Beheizung des Bürogebäudes erfolgt über eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe, die Wärmeabgabe über Fußboden- bzw. Deckenheizung. Die Regelung der Vorlauftemperatur erfolgt gleitend nach der Witterung. Zusätzlich sind die Büros mit einer Einzelraumtemperaturregelung ausgestattet.Das Bürogebäude ist mit einer mechanischen Zu- und Abluftanlage  ausgestattet.  Als Wärmetauscher wird ein hocheffizienter Rotationswärmetauscher (ca. 78% Wärmerück­gewinnung) eingesetzt, welcher auch zur Feuchterückgewinnung geeignet ist. 
[Beschreibung als PDF (140kB)]

THOGEVA Privatstiftung

Thomas Hönigsberger

K1 - EKZ und Bürogebäude
Kagraner Platz 1-4
1220 Wien

Das Projekt K1 (EG/1.OG: EKZ, 2.OG bis 6.OG Büros/Arztpraxen/sonst. Dienstleistungen) ist durch seine kom­pak­te Bauform gekennzeichnet.  Das Gebäude wird mit Fernwärme versorgt. In Bezug auf die Raumkühlung wurde durch außenliegende Verschattungen bzw. durch ein System sich gegenseitig beschattender Baumassen eine starke Reduzierung des Kühlbedarfs erreicht. Rotations- und z.T. Kreuzstromwärmetauscher entziehen der Raumabluft die darin gespeicherte Energie und führen sie dem System wieder zu. Variable Volumenstromregler ermöglichen einen bedarfsgerechten Betrieb der raumlufttechnischen Anlagen in den Geschäftszonen und damit eine entsprechende Reduktion der Luftmenge bzw. des damit verbundenen Stromver­brauchs. Durch Frequenzum­former der Heizungs- und Kältepumpen ist eine stetige Anpassung der Pumpenleistung an den tatsächlich notwendigen Leistungsbedarf vorgesehen.
[Beschreibung als PDF (100kB)]

A. Sochor & Co Gesellschaft m.b.H.

Mag. Josef Wrussnig

Baustoffhandel A. Sochor & Co G.m.b.H.
Triester Straße 12
1100 Wien

Bei der Planung des Komplexes wurde besonders auf die Umsetzung von energiesparenden Maßnahmen geachtet. Die Gebäudehülle wurde der Nutzung entsprechend energetisch optimiert. Ebenso wurde bei der Auswahl und Dimensionierung der haustechnischen Anlagen auf Effizienz, Modernität sowie auf den Einsatz von alternativen Energiesystemen Wert gelegt.
[Beschreibung als PDF (87kB)]

Rudolf Leiner GmbH

Ing. Andreas Melzer

Sanierung Leiner/Kika-Zentrale St. Pölten The refurbishment of the Leiner/Kika headquarter has to be understood as a signal for climate protection. It was equipped with a 14 cm thermal insulation. The windows were changed to new windows with a U-Value of 1,2 W/m²K. The heating demand was reduced from 68 kWh/m³a down to 29 kWh/m³a.
[Beschreibung als PDF (194 kB)]

Universität Wien, Raum- und Ressourcenmanagement

Dipl.-Ing. Christian Kocevar

Bürogebäude / Universität

Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien

Umbau und Generalsanierung des gesamten Objektes als zentraler Standort für Forschung und Lehre im Innenstadtbereich zur gemeinsamen Unterbringung der Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften und für Mathematik unter einem Dach. Durch bauliche und haus-/elektrotechnische Adaptierung sowie die zukunftsorientierte Einrichtung und Ausstattung des Universitätsgebäudes setzt die Universität Wien einen Meilenstein. Geschaffen werden zeitgemäße Arbeits- und Kommunikations-möglichkeiten für Studenten, Wissenschaftler und administrative Mitarbeiter sowie eine optimierte und zeitgemäße Bibliotheksinfrastruktur für alle Interessierten. Die zur Verfügung stehenden Flächen werden so gestaltet, so dass auch künftig räumliche Expansions- und Entwicklungs-möglichkeiten durchführbar sind. Systeme und Prozesse zielen auf einen umfassend kostenminimierenden Gebäudebetrieb.
Umsetzung von Energieeffizienz-Maßnahmen:
Einbau neuer Fenster mit Sonnenschutz, Errichtung eines Vollwärmeschutzes an den Fassaden und Dachflächen. Nutzung von Fernwärme und -kälte, Regelung über zentrale Leittechnik, Umsetzung einer energiesparenden Beleuchtung (T5, LED)                   [Beschreibung als PDF (90 kB)]

Prangl Gesellschaft m.b.H.

Mag. Christian Prangl

Bürogebäude Prangl Zettling Das Verwaltungsgebäude befindet sich in einer Betriebsanlage mit Abstellflächen für Kran- und Transportfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Zubehörteilen und einer Werkstätte. Der Bürotrakt hebt sich durch hoch­wertige Alu- und Glasfassaden und einer großflächigen Lamellenkonstruktion von den Hallen ab. Ein begrünter Innenhof im 2.OG sorgt für ein angenehmes Mikroklima. Die Lüftung ist mit WRG ausgestattet. Die Beleuchtung der Büroräumlichkeiten erfolgt über Stehleuchten mit Energiesparlampen, gesteuert durch Präsenzmelder und Lichtsensoren.
[Beschreibung als PDF (90 kB)]

KARA Logistikzentrum I Wien-Nord Vermietung GmbH

Dr. Edik Plätzer

KARA Logistikzentrum Wien Nord (Hagenbrunn)
Logistics building with integrated office-area, flexible rent space. Net height of storehouse till bottom edge of roof is 10.5 m. Modern, state-of-the art construction and insulation for the reason of low running costs. Energy-efficient heating and lighting. Whole building equipped with sprinklers. Professional Facility Management.

Österreichische Kontrollbank AG

Dr. Eveline Balogh

Sanierung Strauchgasse 1-3 (OeKB) Aufbauend auf einem seit 10 Jahren installierten Energie- und Umweltmanagementsystem wurden Maßnahmen zur thermischen Sanierung des Hauses gesetzt.  Die Innenhoffenster wurden gegen 3-Scheiben Holz-Alufenster (Uw-Wert von 0,84 W/m²K, g-Wert von 0,5) getauscht.  Die für zusätzliche Arbeitsplätze erforderliche elektrische Energie wird über eine PV-Anlage mit 232m² Gesamtfläche und einer Leistung von 35,56kWp erzeugt. Lüftungsanlagen für innenliegende Räume, Festsaal, Küche, aber auch das neue Dachgeschoss sind mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Installation von Green IT, WRG aus Abwärme der Serverräume sowie Bewegungsmelder zur Reduktion der Betriebsstunden der Beleuchtung haben zu einer weiteren Senkung des Gesamtenergieverbrauchs geführt.
[Beschreibung als PDF (121 kB)]

bauMax AG

DI Dr. Robert Poschacher

Mega bauMax Linz-Dornach

Energieeffizienter Um- und Zubau an das Bestandsgebäude und Verzicht auf fossile Brennstoffe durch den Umstieg auf Fernwärme
Durch einen Zubau am Bestandsgebäude in effizienter Bauweise wurde das Oberflächen-Volums-Verhältnis verbessert, was sich wiederum positiv auf den spezifischen Energieverbrauch auswirkt. Der bestehende Gaskessel wurde entfernt, und das Gebäude wurde an das vorhandene örtliche Fernwärmenetz angeschlossen. Die gesamte Beleuchtung des Marktes wurde energieeffizienter gestaltet.
[Beschreibung als PDF (88 kB)]

MA 34 – Bau- und Gebäudemanagement

Dr. Michael Minarik
Sanierung Amtshaus 9.,
Schlagergasse 8
Generalsanierung mit Aufzugseinbau einschl. baulicher Maßnahmen zu Barrierefreiheit und Brandschutz, Fassadendämmung, Fenster- und Türtausch, außenliegender Sonnenschutz zur Reduzierung von Kühllasten, Änderung der Raumstruktur in allen Geschoßen, Einbau erforderlicher Nassgruppen und Teeküchen, Ausbau des Dachgeschoßes in Leichtbauweise mit Stahlkonstruktion und Holzausfachung
[Beschreibung als PDF (119 kB)]

Riverside Besitz und Betrieb GmbH  

Peter K. Schaider

EKZ Riverside Das Einkaufszentrum Riverside bietet für Kunden aus dem 12., 13. und 23. Bezirk sowie die umliegenden Orte Perchtoldsdorf, Breitenfurt, Laab am Walde und Mödling neu vielfältige Einkaufsmöglichkeiten (inkl. breitem gastronomischen Angebot). Das Gebäude weist einen guten Dämmstandard auf und ist mit hocheffizienten Lüftungsanlagen, Kühlsystem, Verschattungseinrichtungen sowie Sonnenschutzverglasung ausgestattet.

NÖ Landesimmobiliengesellschaft mbH (LIG)

DI Karl Dorninger

Bürogebäude Niederösterreichhaus Krems (NHK)

Das Amtsgebäude gliedert sich in drei Bauteile, die über Brücken miteinander verbunden sind, und beherbergt die Bezirkshauptmannschaft Krems und die NÖ Wirtschaftskammer.
Das Niederösterreich Haus Krems (NHK) setzt neue Maßstäbe im ökologischen Bürobau: Bereits in der Bauphase konnten durch Verwendung von Ökozement mehr als 1.000 t CO2 eingespart werden. Im Betrieb wird der CO2–Ausstoß durch den ausgezeichneten PH-Dämmstandard jährlich um 100 t reduziert.
[Beschreibung als PDF (118 kB)]

D.A.S. Österreichische Allgemeine
Rechtsschutz-Versicherungs-AG

Mag. Josef Hauer

D.A.S. Bürogebäude
Hernalser Gürtel 17, Wien

Total thermal refurbishment of the building and design review of the entire facade by applying an insulated, rear ventilated stone façade (street side) and a so-called upgraded insulation (courtyard side), new
compositewindows (street side) and new insulated windows (courtyard side). Insulation of ceilings and walls against the cold area.

[Beschreibung als PDF (331 kB)]

Amisola  Immobilien AG

DI Friedrich Reisenhofer

Bürogebäudesanierung
Fleischmarkt 1-5, Wien
Fleischmarkt 1 und 3 wurden im Jahre 1910 als früher Stahlbetonbau errichtet. In die Struktur mit eingebunden war zum damaligen Zeitpunkt auch das Haus Nr. 5. 1986 wurde noch ein aus dem 14. Jhdt. datierendes Gebäude in der Griecheng. 4 in den Gebäudekomplex mitintegriert. Nunmehr wurde der gesamte Bestand einer grundlegenden Sanierung unterworfen.
[Beschreibung als PDF (98 kB)]

Objekt Linser Areal Immobilienerrichtungs GmbH & Co.KG

BM Ing. Mag. Bernhard Pöll 

Shopping Center West, Innsbruck Das neue Nahversorgungs- und Bildungszentrum im Westen von Innsbruck ist eine zweigeteilte Immobilie, welche zum einen ein Einkaufszentrum und zum anderen ein Schulgebäude beinhaltet. Es sind folgende Nutzflächen realisiert: Eine Tiefgarage mit insgesamt 430 Stellplätzen sowie diverse Technikräume in den beiden Untergeschoßen, im 1.UG sind zwei Lebensmittelmärkte und ein Drogerist untergebracht. Im EG sowie im 1.OG sind insgesamt 32 Geschäftslokale sowie zugehörige Sanitär- und Verwaltungsräume angesiedelt.
[Beschreibung als PDF (121 kB)]

ÖWG - Österreichische Wohnbaugenossenschaft gemeinnützige registrierte Genossenschaft m.b.H.

Dir. Franz Rossmann

ÖWG Bürohaus

Die rund 6.845 m² Bürofläche verteilen sich insgesamt auf 4 Obergeschosse, die als Büro und Kundencenter genutzt werden. Die Wärmebereitstellung für Raumheizung erfolgt über Flächenheizsysteme im Fussboden bzw. über Betonkernaktivierung, welche über eine elektrische Wärmepumpe mit Tiefensonden (195,3 kW), die in verschiedenen Stufen gefahren werden kann, betrieben werden. Die Kühlung im Sommer funktioniert ebenfalls über Betonkernaktivierung. Sollte die Kühldecke alleine nicht ausreichen, kann eine Art Fussboden-Kühlung zugeschalten werden, die mit Klima-Kalt-Wasser beaufschlagt werden kann. Die Erzeugung der Kühlenergie erfolgt ebenso über die Wärmepumpe.

Zürich Versicherungs Aktiengesellschaft

Ernst Gager

Bürogebäude ZÜRICH, Traungasse 14-16 This in 1970 erected and just for some spaces with cooling facilities equipped office building has been thermally refurbished during operation in the way that floor by floor the tenants had been evacuated to a certain office area within the building for 3 to 4 weeks. During that time the facade of the tenants´ rent area was turned down and replaced by a new, fully insulated state-of-the art facade. Part of the new facade is mobile external shading system with automatic control of vertval fins. In addition to that and for the first time in Austria a decentral parapet ventilation system for heating, cooling, heat recovery (TROX system FSL) was installed. Also the cool water production system is new, done by the energy efficient TURBOCOR technology (invented by DANFOSS) with an EER of 4,80.

Innsbrucker Immobilien GmbH & Co.KG 

Ing. Markus Elender

Gymnasium in der Au Über dem neuen Einkaufszentrum West wurde das Bundes Realgymnasium für ca. 900. Schüler errichtet. Im ersten Obergeschoß befinden sich der Haupteingang, eine 3.- fach Turnhalle mit den notwendigen Umkleiden und Sanitärräumen, sowie Bewirtschaftungsräume mit einer Gesamtfläche von ca. 1.850 m².Im 2. und 3. Obergeschoß sind 52 Unterrichtsräume mit zugehörigen Sanitär- und Nebenräumen angeordnet.Im 2. Obergeschoß sind zusätzlich die Verwaltung und eine Cafeteria untergebracht.Die Freiflächen im 2. Und 3. Obergeschoß umfassen ca. 4.000 m² und dienen dem Pausenaufenthalt bzw. Sportaktivitäten.
[Beschreibung als PDF (87 kB)]

Akademikerhilfe Studentenunterstützungsverein 

MMag. Bernhard Tschrepitsch

 

Generalsanierung Studentenheim der Akademikerhilfe
Pfeilgasse 4-6
Das im Jahre 1931 nach den Plänen von Arch. Clemens Holzmeister errichtete und in den siebziger und achtziger Jahren mehrfach adaptierte Studentenwohnheim ("Pfeilheim") wurde ab Dez. 2009 bis zum Sommer 2011 totalsaniert. Im Zuge dieses Umbaus wurden u.a. folgende Maßnahmen verwirklicht: behindertengerechte Adaptierung, thermische Gebäudesanierung durch Aufbringen eines Vollwärmeschutzes und Einbau von Wärmeschutzfenstern in Holz-Alu, Wärmerückgewinnung aus dem Brauchwasser, Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Einbau einer Brandmeldeanlage und einer Druckbelüftungsanlage, generelle Anhebung des Ausstattungsniveaus.
[Beschreibung als PDF (94 kB)]

KABEG Landeskrankenanstalten-Betriebsgesellschaft

Albin Knauder MSc

CMZ (Chirurgisch-Medizinisches Zentrum), Klinikum-Klagenfurt am Wörthersee Das Klinikum Klagenfurt wurde seit 2006 zu einem modernen Gesundheitszentrum umgebaut, bei dem die bisherigen Abteilungen, welche auf einer Fläche von 23 ha in über 50 Gebäuden verteilt untergebracht waren, in zwei Zentren, dem Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ) und dem Klinisch-Medizinischen Zentrum (CMZ) zusammengefasst wurden. Bewertet für Green Building wurde ausschließlich das CMZ, das sich durch einen kompakten Baukörper, sehr gute U-Werte der Außenbauteile (Flachdächer: 0,17, die meisten Außenwände: 0,2 W/m²K) und eine konditionierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung energetisch auszeichnet.   Für den niedrigen Kühlbedarf maßgebend ist eine generell – bis auf die Nord-Seite – angebrachte, strahlungsabhängig-gesteuerte außenliegende Verschattung.
[Beschreibung als PDF (126 kB)]

Immofinanz Montaigne Liegenschaftsvermietungs GmbH

DI Wolfgang Steinbauer

Bureau am Belvedere Rund 11.500m² Büroflächen verteilen sich in einem L-förmigen Baukörper (Ecke Prinz Eugen Straße - Wohllebengasse) auf 9 Geschoße, die entweder als Einzelbüros, Open Space oder Gruppenbüros (inkl. Konferenzräume) genutzt werden können. Durch zahlreiche Maßnahmen (Fenstertausch, zusätzliche Dämmung der Außenwände sowie der Decke über Garage, etc.) und sorgfältige Abstimmung von Komponenten im Bereich der Gebäudehülle (Sonnenschutzverglasung, Jalousien im Zwischenbereich der neuen Verbundfenster) sowie Erneuerung der Beleuchtung (mit Ausnahme der Untergeschoße) konnte der Energiebedarf des Objekts deutlich reduziert werden.
[Beschreibung als PDF (92 kB)]

Italcommerz Projektentwicklungs GmbH 

DI Robert Hahn

Forum Schönbrunn BT2 - Büro Direkt neben dem Schloss Schönbrunn an der Grünbergstraße entsteht ein 7-geschoßiges Bürogebäude mit klarer, moderner Architektur und hoher innerer Flexibilität. Ökologische und emissionsarme Baustoffe gemäß klima:aktiv Richtlinien kommen zum Einsatz. Kühldecken und die Lüftungsanlage bieten Komfort und angenehmes Raumklima. Die Fassade ist als hocheffiziente Glas- bzw. Fensterbandfassade ausgeführt.
[Beschreibung als PDF (120 kB)]

DEKA Immobilien Invest GmbH

Architekt DI Markus Weber

Gerngross City Center Wien Das 1902 errichtete Kaufhaus Gerngross in der Wiener Mariahilfer Straße bekam im Zuge einer Revitalisierung unter dem Bauherrn Deka Immobilien Investment GmbH ein neues Gesicht: die alten Fenster wurden durch thermisch hochwertige Verglasungen ersetzt und zusätzlich ein Vollwärmeschutz an der Fassade aufgebracht. Nach außen hin schließt eine vorgehängte Metallfassade das Gesamterscheinungsbild ab. Darüber hinaus erhielt auch das Innere des Kaufhauses eine komplett neue Optik. Die Lüftungsanlagen wurden großteils mit WRG (Rotationswärmetauscher) ausgestattet, die Beleuchtung erfolgt über Kompakt-Leuchtstofflampen und z.T. LED-Technologie.
[Beschreibung als PDF (140 kB)]

Marktgemeinde Langenzersdorf

Bgm. Andreas Arbesser, gemeinde@langenzersdorf.gv.at

 

Hauptschule Langenzersdorf (Sanierung) Der Gemeinderat der Marktgemeinde Langenzersdorf entschloss sich, die notwendig gewordene Sanierung der Hauptschule in bestmöglichem Standard – nämlich – Passivhausqualität umzusetzen. Neben neuen Fenstern mit einem U-Wert von 0,8 W/m²K wurde eine Dämmung von mehr als 25cm angebracht. Mit der optimalen thermischen Sanierung konnte der Heizwärmebedarf um rund 85% reduziert werden. Gleichzeitig wurde eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut und die Beleuchtung modernisiert. Spiegelraster­leuchten und Vorschaltgeräte sowie ein weißer Farbanstrich mit hohem Reflexionsgrad können den Energiebedarf für die Beleuchtung um mehr als 50 % reduzieren.

Flughafen Wien AG

Ing. Kurz H. Mraz MSc

Office Park 1 + 2 Der  „Office Park Phase 1“ umfasst die Verwaltung des Wiener Flughafens sowie in einem 2.Bauteil vermietbare Fremd-Büroflächen. In den Jahren 2001 bis 2005 geplant und errichtet ist er einer der ersten Gebäudekomplexe im Rahmen des städtebaulichen Masterplanes der Flughafenerweiterung. Im Zusammenwirken mit den Konsulenten für FM, Bauphysik und TGA wurden die Bauelemente der gläsernen Gebäudehülle und die Technische Gebäudeausrüstung energetisch für den Winter- und besonders für den Sommerfall  optimiert (Einsatz eines sehr effektiven, aussenliegendem Sonnenschutzes). Der Office Park Phase 2, das Headquarter der Austrian Airlines, wurde in den Jahren 2006 bis 2008 geplant und errichtet und gleicht sich in der technischen und gestalterischen Ausformung der Fassaden und Materialien  an den Vorgängerbau an, wobei die Gebäudehülle und TGA analog dem OPP1 energetisch weiterentwickelt wurden.
[Beschreibung Office Park 1 (164 kB)]
[Beschreibung Office Park 2 (140 kB)]

Magistrat der Stadt Wien | MA 44 Bäder | 1100 Wien

OStBR Dipl.-Ing. Rainer Spurny

Hallenbad Floridsdorf
1210 Wien
Das Hallenbad Floridsdorf umfasst insgesamt 770 m2 Beckenfläche auf einer Gesamtnutzfläche von 18.400 m2. Das gesamte Objekt wird mit Fernwärme versorgt. Im Rahmen einer Performance Contractingsanierung (8,5 Jahre Laufzeit) konnten der Wärmeverbrauch um 64 % und der Wasserverbrauch um 47 % reduziert werden. [Beschreibung als PDF (16 kB)]

Evangelische Pfarrgemeinde | Stadl Paura | 4651 Stadl Paura

Dipl.-Ing. Ernst Huber

Pfarrkirche Stadl Paura Die evangelische Kirche Stadl Paura wurde 2005 mit einer 60 m2 großen Solaranlage mit 5700 Liter Warmwasserspeicher für teilsolare Raumwärme ausgestattet und mit einer neuen Heizzentrale versehen. Durch diese und weitere Maßnahmen (zum Beispiel: thermische Sanierung Kirchendach) konnte der Wärmeverbrauch um rund 70 % und der Stromverbrauch um rund 40 % reduziert werden. Die Investitionen betrugen ohne Eigenleistung rund 71.000 Euro (Brutto).

UNIQA Immobilien-Service GmbH | 1029 Wien

Dipl.-Ing. Ernst Morgenbesser

Uniqa Tower Der UNIQA Tower wurde in den Jahren 2001 bis 2004 als neuer Verwaltungssitz der UNIQA Versicherung in Wien erreichtet. Mit seiner Glasfassade und der Höhe von 75 Metern prägt der das Stadtbild am Wiener Donaukanal. Der Tower kann als Beispiel dafür gelten, das durch gelungene Haustechnik-planung "Glastürmen" nicht zwingend einen hohen Energieverbrauch aufweisen müssen. Die Großwärmepumpenanlage, die rund ein Drittel der Gebäudeheizung und –kühlung deckt, trägt hierzu einen großen Teil bei. [Bericht als PDF (84 kB)]

Billa Aktiengesellschaft

Ing. Hanschke

Billa-Supermarkt in Klosterneuburg Supermarket, cut-and-cover-technique; Self-service shop, 600 m2 sales area. [Beschreibung als PDF (64 kB)]

Allianz Elementar Versicherungs-AG

Franz Trinkl

Bürogebäude Auch in einem mehr als 30 Jahre alten Bürogebäude ist es möglich nachhaltige Energiesparmaßnahmen zu setzen. [Bericht als PDF (432 kB)]

WWFF Business and Service Center GmbH

DI Georg Rauhs

Bürogebäude ENERGYbase Am 06. Juni erfolgte die Grundsteinlegung für eines der innovativsten Bauprojekte Österreichs. Das Projekt wird als Passivhaus errichtet und setzt auf die 3 Säulen Energieeffizienz, Nutzerkomfort und erneuerbare Energien. [Beschreibung als PDF (58 kB)]

Fa. Ing. Siegfried Manschein GmbH | Managing Energy

office@manschein.at, rauhs@wwff.gv.at

Bürogebäude Manschein Das Firmengebäude von Managing Energy wurde im Jahre 1999 errichtet. Bei der Sanierung wurde bezogen auf den Heizwärmebedarf ein Standard eines Passivhauses erreicht. Hauptziel des Vorhabens war es, dass eigene Bürogebäude als Demonstrationsgebäude für die eigene Dienstleistung darzustellen. [Bericht als PDF (351 kB)]

Merkur Warenhandels AG

Ing. Horvat

Merkur Klosterneuburg Lebensmittel-SB-Markt in freistehender Bauweise [Beschreibung als PDF (62 kB)]

Burghauptmannschaft Österreich

Daniel Rohrauer

Wiener Augarten Der Wiener Augarten ist nicht nur der älteste, sondern mit seinen 54 ha auch der zweitgrößte Verwaltungsbereich der Bundesgärten. Eine der vordringlichsten Aufgaben der Bundesgärten ist die Pflege und Erhaltung der Gartenanlagen nach dem historischen (barocken) Vorbild. Dabei werden nicht nur die Parkanlagen betreut, sondern auch die bestehenden Auwälder bewirtschaftet. Das dabei anfallende Schadholz wurde bereits bisher zu Hackgut verarbeitet und für die Beheizung der Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude, sowie der Glashäuser genutzt. Der Gedanke den Einsatz der bestehenden, erneuerbaren und zudem noch CO2 neutralen Energie weiter zu forcieren, bildete die Grundlage des von Siemens umgesetzten Energieeinsparkonzeptes. [Bericht als PDF (66 kB)]

Rehabilitationszentrum Althofen

Direktor Heinz Linder

Humanomed Zentrum Althofen Durch Reduktion des Energieverbrauches und Umstellung auf Fernwärme aus Biomasse soll im Humanomed Zentrum der Wärmeenergieverbrauch um über 25% reduziert werden.
[Beschreibung als PDF (424 kB)]

Landesimmobiliengesellschaft Kärnten GmbH

Bmst. DI Reinhard Bachl

Technikzentrum und Institut für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen

Im Zuge der Verwaltungsreform wird eine räumliche Konzentration der Standorte der Verwaltungseinheiten der Kärntner Landesregierung durchgeführt. Dabei werden die derzeit 27 Standorte der einzelnen Verwaltungseinheiten der Kärntner Landesregierung im Wesentlichen auf zwei zentrale Standorte in Klagenfurt, dem Verwaltungszentrum in der Mießtalerstraße und dem Technik und Laborzentrum in der Flatschacherstraße, konzentriert werden. Mit dem zweiten zentralen Standort der Verwaltungskonzentration, dem Technik und Laborzentrum in der Flatschacherstraße, wird nun die Verwaltungsreform abgeschlossen. Auf diesem Standort in der
Flatschacherstraße wird ein 7-geschossiges Technikzentrum für die technischen Abteilungen der Kärntner Landesregierung mit insgesamt 290 Arbeitsplätzen sowie ein 6-geschossiges Laborzentrum für sämtliche Laboreinheiten der Kärntner Landesregierung wie die Lebensmitteluntersuchungsanstalt, die
veterinärmedizinische Untersuchungsanstalt (u.a. mit 118 Laborarbeitsplätzen) errichtet.

Landesimmobiliengesellschaft Kärnten GmbH

Bmst. Ing. Albin Ramsak

Neues Verwaltungszentrum Land Kärnten

Das Projekt dieser örtlichen Konzentration der Verwaltungsstandorte ist die Realisierung des Neuen Verwaltungszentrums in der Mießtalerstrasse in Klagenfurt. Hier wird unter Einbeziehung der zwei bestehenden Gebäude – dem Hochhaus und der Straßenbauverwaltung – ein viergeschossiger, aus drei fingerförmigen Bürogebäuden samt dazwischenliegenden Atriumhöfen, bestehender Gebäudekomplex errichtet. Neben der Neuerrichtung der drei Bürogebäude werden die zwei alten Gebäudeteile – das Hochhaus und die Straßenverwaltung – durch einen Zwischenbau und einen Eingangsbau, welcher auch ein dementsprechend attraktives Entree in den Gebäudekomplex bietet, miteinander verbunden. Das Hochhaus wird generalsaniert. Als Ergebnis wird auf diesem Standort ein Bürokomplex für insgesamt ca. 750 Arbeitsplätze errichtet. Eine zweigeschossige Tiefgarage unter den neu zu errichtenden Gebäudeteilen mit insgesamt 148 Stellplätzen garantiert eine optimale verkehrstechnische Erschließung des Gebäudekomplexes.

Marktgemeinde Grafenstein

Ing. Mag. Andreas Tischler

Volkschule Grafenstein Die Sanierung der Volksschule Grafenstein verfolgte die Ziele der optischen Revitalisierung der Gebäudehülle, sowie das Vermeiden von Unfällen durch Verbrennungsgefahr bei der alten Heizanlage. Weiters soll die von Arch. Prof. DDDr. Clemens Holzmeister geplante Volksschule energetisch auf den Stand eines energiesparenden Gebäudes getrimmt werden. Durch die Dämmung der Fassade, Fenstertausch und den Austausch der alten Heizanlage samt Regelung konnte der Heizenergiebedarf um 46 % reduziert werden. Im nächsten Schritt soll die Beleuchtungsanlage erneuert bzw. auf energiesparende Leuchtenkomponenten umgebaut werden, was zu einer weiteren Einsparung von Beleuchtungsenergie von 53 % führt.
Marktgemeinde Hüttenberg Hauptschule Hüttenberg Die Sanierung der Hauptschule Hüttenberg ist ein gutes Beispiel, wie durch eine ambitionierte Standardsanierung Energie gespart werden kann. Insgesamt sollen rund 40 Schulen in Kärnten nach dieser angeführten Vorgangsweise saniert werden. Bei der Hauptschule Hüttenberg konnte durch die thermische Sanierung rund 58 % der Energie eingespart werden. Durch den gleichzeitigen Umstieg von Heizöl leicht auf eine moderne Pelletsfeuerung konnten insgesamt mehr als 180 Tonnen CO2 eingespart wurden.

Hoval Gesellschaft mbH

Ing. Christian Hofer

Bürogebäude Marchtrenk Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen die thermische Gebäudesanierung, die Heizungsmodernisierung (Gas-Brennwerttechnik und Pelletskessel),
die Anbringung einer Solaranlage mit 200 m² Sonnenkollektoren, Sonnenschutz durch außenliegendes Raffstore System, die Klimatisierung der Büros durch Um- und Außenluftgeräte mit Wärmerückgewinnung und die Einbindung in die Gebäudeleittechnik. Durch diese Maßnahmen wird eine Reduzierung des Heizwärmebedarfs von rund 56% erreicht.
[Bericht als PDF (56 kB)]

HOCHTIEF Development Austria GmbH

Mag. Marcus Maleczek

Businesspark MARXIMUM Auf der Liegenschaft Modecenterstraße 17-19, im 11. Wiener Gemeindebezirk, entsteht ein neuer Businesspark, mit dem Namen „MARXIMUM“. Dieser Businesspark besteht aus fünf einzelnen Gebäuden mit einer Gesamtnettomietfläche von ca. 40.000 m². Über beinahe das gesamte Bürogrundstück erstreckt sich eine eingeschossige Tiefgarage mit 359 Parkplätzen sowie Technik- und Archivräumen im Ausmaß von ca. 2.000 m². Für das Projekt wird hochmoderne Technologie (zB: thermoaktivierte Decken zum Heizen und Kühlen) für maximalen Komfort und Sparsamkeit eingesetzt. Die Fassade wird als moderne Metall-Glas-Fassade ausgestaltet.
[Beschreibung als PDF (105 kB)]

Landesimmobilien-Gesellschaft mbH Steiermark

Dipl.-Ing. Werner Erhart-Schippek,
office@lig-stmk.at

Bezirkshauptmannschaft Fürstenfeld Die Sanierung des Bürogebäudes erfolgte zwischen 2004 und 2007. 2004 wurde mit der Sanierung des Heizsystems durch eine Contractor und dem Tausch der alten Ölkesselanlage gegen einen Fernwärmeanschluss begonnen. Im Jahr 2007 wurde die Fassade des Gebäudes thermisch saniert. Vor den bestehenden Fenstern und die ungedämmte Parapetfüllung wurde ein Rahmen mit Drehflügel und integriertem Sonnenschutz aufgesetzt und so nachträglich ein Kastenfenster gebildet. Die restliche Fassade wurde mit VWS gedämmt und in rötlichem Farbton verputzt. Im Dachgeschoss wurde die problematische Dachkonstruktion rückgebaut. Das Flachdach wurde als Warmdach ausgeführt.

Objekt Office Center Handelskai ImmobilienerrichtungsgmbH & Co KG

DI Herbert Putz, rivergate@signa.at

Rivergate - the office center at the danube

Seit September 2008 errichtet die Objekt Office Center Handelskai ImmobilienerrichtungsgmbH & Co KG an der Adresse Handelskai 92, 1200 Wien-Brigittenau ein Bürogebäude. Bis April 2010 sollen ca. 50.000 m² an Bürofläche, aber auch Raum für Geschäfte und Restaurants entstehen. Durch zahlreich energetisch relevante Maßnahmen am Gebäude konnte in der Planung ein Heizwärmebedarf von 6,97 kWh/m³a erreicht werden, das sind um 30,8 % weniger als der von der OIB-Richtlinie 6 geforderte Wert. Darüber hinaus wurde bei der Planung auf effiziente Haustechnik Wert gelegt.

Darüber hinaus zeichnet sich das Rivergate durch eine Symbiose aus anspruchsvoller Architektur und sehr guter Verkehrsanbindung aus.

Beschreibung als PDF (288 kB)

Almdudler Limonade A. & S. Klein GmbH & Co KG

Gerhard Schilling

Almdudler Bürohaus,
Wien 19
Almdudler errichtet in Wien 19 ein neues Bürohaus, haustechnisch ausgelegt auf die Nutzung erneuerbarer Energie. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes erfolgt mit Wärmepumpen (Wasser / Sole, 11 Tiefenbohrungen à 150 m). Die Beheizung erfolgt durch die Betonkernaktivierung der Decke und wird ergänzt durch Radiatoren und Unterflurkonvektoren. Die Kühlung ebenfalls durch Betonkernaktivierung ermöglicht eine schonende und zugfreie Kühlung der Büroräume. Zusätzliche Maßnahmen betreffen die Beleuchtung, Lüftung und die Nutzung des Regenwassers.
[Bericht als PDF (3,93 MB)]

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Bernhard Wiehalm MSc

Wirtschaftszentrum Niederösterreich Ziel des Landes Niederösterreich als Bauherr war die Errichtung eines wegweisenden und zukunftsfähigen Mustergebäudes mit dem besonderen Fokus auf die Energieeffizienz im Betrieb. Der Komplex besteht aus vier, durch ein Parkdeck und nicht temperierte Übergänge miteinander verbundenen Einzelgebäuden. Das Konzept der Architekten Gschwantner und Millbacher folgt in Kombination mit der Gebäudetechnik den Leitlinien der Passivhaustechnologie.
Maßnahmen: thermisch optimierte Gebäudehülle (sehrgute Dämmung, moderater Fensterflächenanteil, hohe Luftdichtigkeit, Vermeidung von Wärmebrücken), mechanische Lüftungsanlage für den hygienischen Luftwechsel, Heizen und Kühlen mit Bauteilaktivierung, Heizung und Kühlung mittels erneuerbarem Energieträger (Grundwasserwärmepumpe)
Besonderheiten: Tageslichtnutzung durch Lichtlenkjalousien, massive Reduktion der Luftschadstoffemissionen mittels durchgängigem Chemikalienmanagement, Haus D ist als 3geschoßige tragende Holzbaukonstruktion errichtet.
[Bericht als PDF (112 kB)]

Vordere Zollamtsstraße 13 GmbH

Robert Kubalek

Bürogebäude VZ 13 – Vordere Zollamtsstraße 13
1030 Wien
Das Gebäude der ehemaligen Zentralsparkasse wurde 1962/63 errichtet und aufgrund eines Brandes in den 90er Jahren massiv umgebaut. Bis 2010 wird das Gebäude nun aufgestockt und generalsaniert. Das Gebäude umfasst rund 13.000 m² Bürofläche, die auf 7 Obergeschosse verteilt ist. Die Fassade ist als doppelschalige Elementfassade mit Sonnenschutz im Fassadenzwischenraum und Tageslichtlenkung ausgeführt. Die Wärmebereitstellung für Heizung und Warmwasser erfolgt über einen Fernwärmeanschluss. Auch die Kühlenergie wird über das Fernkältenetz.
[Beschreibung als PDF (91 kB)]

ÖGB – Österreichischer Gewerkschaftsbund

Josef Burianek

Bürogebäude Biberstraße 5
1010 Wien
Das Gebäude Biberstraße 5 ist ein Bürohaus, Baujahr 1901, welches saniert und umgebaut werden soll. Zeichnend für das Altbau-Bestandsgebäude ist die erhaltenswürdige, gegliederte Außenfassade, welche nur gereinigt und gestrichen werden darf. Die Umbaumaßnahmen betreffen die Innenbereiche, den Dachbereich und die Fassaden hofseitig. Eine Lüftungsanlage wird wesentlich zur Verbesserung des Gebäude-Standards beitragen.
Die energetischen Verbesserungsmaßnahmen am Gebäude beinhalten eine energetische Sanierung der hofseitigen Fassade mittels WDVS, einen Fenstertausch und Anbringung von Wärmedämmung im Dachbereich und entlang der Feuermauern. Zusätzlich wird auf gezielte Baustoffauswahl und Bauchemikalienmanagement geachtet.
Maßnahmen für ein gezieltes Energiemonitoring durch den Nutzer werden durch die Haustechnik geplant.
[Beschreibung als PDF (1,2 MB)]

Billa AG / Abteilung Penny

Werner Hanschke

Penny Supermarkt
9181 Feistritz im Rosental
Das Energiekonzept des Penny Supermarktes in Feistritz in Kärnten ist ähnlich der Konzepte, die bereits für die Merkur und Billa Supermärkte in Klosterneuburg erstellt wurden.
Dabei geht es einerseits um den Einsatz effizienter Geräte und Haustechnikanlagen wie den Einsatz von Pluskühlmöbeln mit Glastüre oder drehzahlgeregelte Ventilatoren bei den Verflüssigern der Kältemaschinen. Andererseits wird die Abwärme der Kälteanlage für die Beheizung des Supermarktes genutzt. Die fehlende Heizenergie an Tagen mit unter ca. 0 °C wird durch eine Erdwärmepumpe mit zwei Tiefenbohrungen beigestellt.
[Beschreibung als PDF (456 kB)]

Hotel Wende GmbH & Co KG

Horst Wende

Hotel Wende
Seestraße 40-42
7100 Neusiedl/See
Das Hotel Wende hat eine Vielzahl von Maßnahmen zur Energieeinsparung ergriffen. Darunter fallen die Optimierung des Heizkreislaufs durch neue Zirkulationspumpen inklusive neuer Regelung mit Heizzonenaufteilung ebenso, wie die solarthermisch gestützte Warmwasseraufbereitung für Becken- und Brauchwasser im hauseigenen Spa-Bereich.
Die Kesselanlage wurde gegen einen modernen Brennwertkessel ausgetauscht und die Lüftungsanlage durh Einsatz eines Hochleistungswärmetauschers für die Schwimmhallenlüftung optimiert. Der Einbau von Thermostatköpfen zur Raumtemperaturregelung sowie der Einbau von Wasserspareinsätzen komplettiert den Maßnahmenkatalog.

[Beschreibung als PDF (373 kB)]

HDI Errichtung und Vermietung GmbH

Ing. Jörg Peter Viertl

Haus der Ingenieure
Raiffeisenstraße 30
8010 Graz
Bei der Umsetzung von energiesparenden Maßnahmen wurde bewusst versucht so viele Bereiche wie möglich abzudecken. So konnte durch sorgfältige Auswahl und Abstimmung von Materialien im Bereich der Gebäudehülle diese energetisch optimiert werden. Ebenso wurde bei der Auswahl und Dimensionierung der Heizungsanlage auf Effizienz, Modernität sowie Innovation wert gelegt. Die Kälte- und Wärmeversorgung für das Gebäude werden mittels Tiefenbohrung und über Wasser Sole Wärmepumpen mit jeweils 40kW sichergestellt. Im Sommerfall besteht die Möglichkeit einer direkten Kühlung „Free Cooling“, dies ist durch einen separaten Wärmetauscher möglich. Die Bürobereiche werden mit einer oberflächennahen Betonkernaktivierung gekühlt. In den Bereichen in denen eine abgehängte Decke vorhanden ist, wird über Kapillarrohrmatten, eine trockene Kühlung eingesetzt. Um eine Taupunktunterschreitung zu verhindern werden alle Räume mechanisch be- und entlüftet, dies erfolgt über ein zentrales Lüftungsgerät im Keller mit einer Wärmerückgewinnung. Im Sommerfall wird mittels Lüftungsanlage eine freie Sommernachtskühlung durchgeführt um das Gebäude zu kühlen.
[Beschreibung als PDF (89 kB)]

Siemens AG Österreich

Mag. Günther Moser

Siemens City
Siemensstraße 90-92 1210 Wien
Die Siemens City wird durch den Einsatz von 120 Tiefenpfählen mit Erdwärme versorgt, so werden in der Siemens City jährlich rund 4.800 Tonnen CO2 eingespart. Die zur Fundierung des Towers errichteten Tiefenpfähle sind so ausgerüstet, dass mit Wärmepumpen die Erdenergie zur Kühlung und Heizung genutzt werden kann. Rund 120 Quadratmeter Sonnenkollektoren sorgen für Warmwasser im Restaurant und den Konferenzzentren, rund 75 Prozent der Abluftenergie kann durch Wärmetauscher effizient genutzt werden. Stehleuchten mit Anwesenheits- und Helligkeitssensoren, die Nutzung von Brauchwasser für WC-Anlagen und modernste hocheffiziente Steuerungs- und Regelsysteme sowie ein Energy Management System machen die Siemens City zu einer "Green City".
[Beschreibung als PDF (521 kB)]

Hofer KG

Werner Spirk

Hofer Filiale St. Margarethen
B68 Feldbacherstraße an der Raab
8321 St. Margarethen
Durch jahrelange optimale Gebäudedämmung, den Einsatz einer drehzahl- und leistungsgeregelten Luftwärmepumpe, Wärme-/Kälteverbundanlage sowie übergeordneter Gebäudeleittechnik mit Raumfühlern zur Laufzeitoptimierung konnte der Energieverbrauch der Filiale stark gesenkt werden. Weiters erfolgt eine Wärmerückgewinnung durch die Abluft der Gewerbekälte mittels einem Plattenwärmetauscher. Zusätzlich kommen ausschließlich Leuchten und Lampen der höchsten Effizienzklassen zum Einsatz, wobei der Lichtenergieverbrauch zeitgesteuert erfolgt, diese Faktoren senken noch weiter den Endenergiebedarf. Die Ausführung der Gebäude erfolgt barrierefrei und teilweise über die geforderten Norm-Richtlinien hinaus. Die Außenanlagengestaltung ist optisch ansprechend und die Architektur zeitlos.
[Beschreibung als PDF (521 kB)]