EU GreenBuilding Partner in Österreich
| EU GreenBuilding Corporate Partner | Gebäude | Kurzbeschreibung |
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Hofer KG
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75% der Neubauten erfüllen GB-Status. | Aktionsplan für Neubauten (PDF) |
| EU GreenBuilding Partner | Gebäude | Kurzbeschreibung |
| Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsges. m.b.H. |
"hernalser" Bürogebäude Hernalser Gürtel 1 1170 Wien |
Die Büros des insgesamt 13-geschoßigen Objekts, das am Hernalser Gürtel in Niedrigenergiehausstandard errichtet wird, befinden sich im EG sowie 1. bis 8.
OG. Heizung, Warmwasserbereitung und die Energieversorgung der raumlufttechnischen Anlagen erfolgen
über Fernwärme, unterstützt durch eine Wärmepumpenanlage, die das Temperaturniveau des Erdreichs einerseits durch Betonkernaktivierung der Schlitzwände sowie über 15 Erdsonden mit einer Tiefe von je ca. 135m nutzt. Die Kälte-Versorgung wird ebenfalls durch die WP unterstützt, die Kälteabgabe selbst erfolgt über mehrere Systeme - Lüftung, Betonkernaktivierung der Geschoßdecken und Fan-Coil-Geräte. [Beschreibung als PDF (92kB)] |
| Bürogebäudesanierung Kraft Foods, Jacobsgasse 3 1140 Vienna |
Die Außenfassade wird durch Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems thermisch saniert. Die bislang ungedämmten Alu-Fenster werden durch hochwertige Verglasungs- und Rahmenqualitäten ersetzt.
Das Dach des Bestandsobjekts wird zusätzlich gedämmt und als extensives Gründach ausgebildet. Nach Fertigstellung des Um- und Zubaus, der im nordöstl. Teil erfolgt, stehen Arbeitsplätze für ca. 150 MitarbeiterInnen zur Verfügung. [Beschreibung als PDF (96kB)] |
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ÖBAU Mössler Baustoffhandel GmbH |
ÖBAU Mössler - Landskron | ÖBAU Mössler erweiterte den Standort Hauptschulstraße 1 in Landskron mit einem neuen, modernen Verkaufsgebäude. Neben wirtschaftlichen, funktionellen und ästhetischen Anforderungen wurde großer Wert auf die effiziente Energienutzung gelegt. Der Energiebedarf konnte durch optimale Wärmedämmung und Sonnenschutzmaßnahmen minimiert werden. Zur Deckung des geringen Restenergiebedarfs wird effiziente Anlagentechnik eingesetzt. So kommen zum Beispiel eine Grundwasserwärmepumpe, Wärmerückgewinnung in Lüftungsanlagen sowie FreeCooling mittels Grundwasser und Nachtlüftung zum Einsatz. [Beschreibung als PDF (104kB)] |
Lab Building East |
Das Lab Building East - ein Laborgebäude mit Büros und Seminarräumen - am Campus Klosterneuburg entspricht von der thermischen Hülle her Passivhausqualität. Die Beheizung im Winter erfolgt über das nahe Hackschnitzelheizwerk der EVN sowie über WRG aus der Gebäudetechnik. Im Sommer wird das Gebäude über Erdwärmesonden unterstützend gekühlt. Der Strombedarf kann tlw. durch die an Dach und Fassade montierten Photovoltaikmodule (62,6 kWPeak) abgedeckt werden. |
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| Centrovox Kabelvertriebs-Gesellschaft m.b.H. |
Bürogebäude Centrovox, Leobendorf | Bei diesem Büroprojekt wurde größtes Augenmerk auf geringe Energieverluste der thermischen Gebäudehülle und auf energieeffiziente Haustechnik gelegt. Die Beheizung des Bürogebäudes erfolgt über eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe, die Wärmeabgabe über Fußboden- bzw. Deckenheizung. Die Regelung der Vorlauftemperatur erfolgt gleitend nach der Witterung. Zusätzlich sind die Büros mit einer Einzelraumtemperaturregelung ausgestattet.Das Bürogebäude ist mit einer mechanischen Zu- und Abluftanlage ausgestattet. Als Wärmetauscher wird ein hocheffizienter Rotationswärmetauscher (ca. 78% Wärmerückgewinnung) eingesetzt, welcher auch zur Feuchterückgewinnung geeignet ist. [Beschreibung als PDF (140kB)] |
| THOGEVA Privatstiftung |
K1 - EKZ und Bürogebäude |
Das Projekt K1 (EG/1.OG: EKZ, 2.OG bis 6.OG Büros/Arztpraxen/sonst. Dienstleistungen) ist durch seine kompakte Bauform gekennzeichnet. Das Gebäude wird mit Fernwärme versorgt. In Bezug auf die Raumkühlung wurde durch außenliegende Verschattungen bzw. durch ein System sich gegenseitig beschattender Baumassen eine starke Reduzierung des Kühlbedarfs erreicht. Rotations- und z.T. Kreuzstromwärmetauscher entziehen der Raumabluft die darin gespeicherte Energie und führen sie dem System wieder zu. Variable Volumenstromregler ermöglichen einen bedarfsgerechten Betrieb der raumlufttechnischen Anlagen in den Geschäftszonen und damit eine entsprechende Reduktion der Luftmenge bzw. des damit verbundenen Stromverbrauchs. Durch Frequenzumformer der Heizungs- und Kältepumpen ist eine stetige Anpassung der Pumpenleistung an den tatsächlich notwendigen Leistungsbedarf vorgesehen. [Beschreibung als PDF (100kB)] |
Baustoffhandel A. Sochor & Co G.m.b.H. |
Bei der Planung des Komplexes wurde besonders auf die Umsetzung von energiesparenden Maßnahmen geachtet. Die Gebäudehülle wurde der Nutzung entsprechend energetisch optimiert. Ebenso wurde bei der Auswahl und Dimensionierung der haustechnischen Anlagen auf Effizienz, Modernität sowie auf den Einsatz von alternativen Energiesystemen Wert gelegt. [Beschreibung als PDF (87kB)] |
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| Sanierung Leiner/Kika-Zentrale St. Pölten | The refurbishment of the Leiner/Kika headquarter has to be understood as a signal for climate protection. It was equipped with a 14 cm thermal insulation. The windows were changed to new windows with a U-Value of 1,2 W/m²K. The heating demand was reduced from 68 kWh/m³a down to 29 kWh/m³a. [Beschreibung als PDF (194 kB)] |
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| Bürogebäude Prangl Zettling | Das Verwaltungsgebäude befindet sich in einer Betriebsanlage mit Abstellflächen für Kran- und Transportfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Zubehörteilen und einer Werkstätte. Der Bürotrakt hebt sich durch hochwertige Alu- und Glasfassaden und einer großflächigen Lamellenkonstruktion von den Hallen ab. Ein begrünter Innenhof im 2.OG sorgt für ein angenehmes Mikroklima. Die Lüftung ist mit WRG ausgestattet. Die Beleuchtung der Büroräumlichkeiten erfolgt über Stehleuchten mit Energiesparlampen, gesteuert durch Präsenzmelder und Lichtsensoren. [Beschreibung als PDF (90 kB)] |
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| KARA Logistikzentrum Wien Nord (Hagenbrunn) |
Logistics building with integrated office-area, flexible rent space. Net height of storehouse till bottom edge of roof is 10.5 m. Modern, state-of-the art construction and insulation for the reason of low running costs. Energy-efficient heating and lighting. Whole building equipped with sprinklers. Professional Facility Management. | |
| Sanierung Strauchgasse 1-3 (OeKB) | Aufbauend auf einem seit 10 Jahren installierten Energie- und Umweltmanagementsystem wurden Maßnahmen zur thermischen Sanierung des Hauses gesetzt. Die Innenhoffenster wurden gegen 3-Scheiben Holz-Alufenster (Uw-Wert von 0,84 W/m²K, g-Wert von 0,5) getauscht. Die für zusätzliche Arbeitsplätze erforderliche elektrische Energie wird über eine PV-Anlage mit 232m² Gesamtfläche und einer Leistung von 35,56kWp erzeugt. Lüftungsanlagen für innenliegende Räume, Festsaal, Küche, aber auch das neue Dachgeschoss sind mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Installation von Green IT, WRG aus Abwärme der Serverräume sowie Bewegungsmelder zur Reduktion der Betriebsstunden der Beleuchtung haben zu einer weiteren Senkung des Gesamtenergieverbrauchs geführt. [Beschreibung als PDF (121 kB)] |
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| Mega bauMax Linz-Dornach | Energieeffizienter Um- und Zubau an das Bestandsgebäude und Verzicht auf fossile Brennstoffe durch den Umstieg auf Fernwärme |
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| MA 34 – Bau- und Gebäudemanagement Dr. Michael Minarik |
Sanierung Amtshaus 9., Schlagergasse 8 |
Generalsanierung mit Aufzugseinbau einschl. baulicher Maßnahmen zu Barrierefreiheit und Brandschutz, Fassadendämmung, Fenster- und Türtausch, außenliegender Sonnenschutz zur Reduzierung von Kühllasten, Änderung der Raumstruktur in allen Geschoßen, Einbau erforderlicher Nassgruppen und Teeküchen, Ausbau des Dachgeschoßes in Leichtbauweise mit Stahlkonstruktion und Holzausfachung [Beschreibung als PDF (119 kB)] |
| Riverside Besitz und Betrieb GmbH |
EKZ Riverside | Das Einkaufszentrum Riverside bietet für Kunden aus dem 12., 13. und 23. Bezirk sowie die umliegenden Orte Perchtoldsdorf, Breitenfurt, Laab am Walde und Mödling neu vielfältige Einkaufsmöglichkeiten (inkl. breitem gastronomischen Angebot). Das Gebäude weist einen guten Dämmstandard auf und ist mit hocheffizienten Lüftungsanlagen, Kühlsystem, Verschattungseinrichtungen sowie Sonnenschutzverglasung ausgestattet. |
| NÖ Landesimmobiliengesellschaft mbH (LIG) |
Bürogebäude Niederösterreichhaus Krems (NHK) | Das Amtsgebäude gliedert sich in drei Bauteile, die über Brücken miteinander verbunden sind, und beherbergt die Bezirkshauptmannschaft Krems und die NÖ Wirtschaftskammer. |
| D.A.S. Österreichische Allgemeine |
D.A.S. Bürogebäude Hernalser Gürtel 17, Wien |
Total thermal refurbishment of the building and design review of the
entire facade by applying an insulated, rear ventilated stone façade
(street side) and a so-called upgraded insulation (courtyard side), new |
| Bürogebäudesanierung Fleischmarkt 1-5, Wien |
Fleischmarkt 1 und 3 wurden im Jahre 1910 als früher Stahlbetonbau errichtet. In die Struktur mit eingebunden war zum damaligen Zeitpunkt auch das Haus Nr. 5. 1986 wurde noch ein aus dem 14. Jhdt. datierendes Gebäude in der Griecheng. 4 in den Gebäudekomplex mitintegriert. Nunmehr wurde der gesamte Bestand einer grundlegenden Sanierung unterworfen. [Beschreibung als PDF (98 kB)] |
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Objekt Linser Areal Immobilienerrichtungs GmbH & Co.KG |
Shopping Center West, Innsbruck | Das neue Nahversorgungs- und Bildungszentrum im Westen von Innsbruck ist eine zweigeteilte Immobilie, welche zum einen ein Einkaufszentrum und zum anderen ein Schulgebäude beinhaltet. Es sind folgende Nutzflächen realisiert: Eine Tiefgarage mit insgesamt 430 Stellplätzen sowie diverse Technikräume in den beiden Untergeschoßen, im 1.UG sind zwei Lebensmittelmärkte und ein Drogerist untergebracht. Im EG sowie im 1.OG sind insgesamt 32 Geschäftslokale sowie zugehörige Sanitär- und Verwaltungsräume angesiedelt. [Beschreibung als PDF (121 kB)] |
ÖWG - Österreichische Wohnbaugenossenschaft gemeinnützige registrierte Genossenschaft m.b.H. Dir. Franz Rossmann |
ÖWG Bürohaus | Die rund 6.845 m² Bürofläche verteilen sich insgesamt auf 4 Obergeschosse, die als Büro und Kundencenter genutzt werden. Die Wärmebereitstellung für Raumheizung erfolgt über Flächenheizsysteme im Fussboden bzw. über Betonkernaktivierung, welche über eine elektrische Wärmepumpe mit Tiefensonden (195,3 kW), die in verschiedenen Stufen gefahren werden kann, betrieben werden. Die Kühlung im Sommer funktioniert ebenfalls über Betonkernaktivierung. Sollte die Kühldecke alleine nicht ausreichen, kann eine Art Fussboden-Kühlung zugeschalten werden, die mit Klima-Kalt-Wasser beaufschlagt werden kann. Die Erzeugung der Kühlenergie erfolgt ebenso über die Wärmepumpe. |
| Bürogebäude ZÜRICH, Traungasse 14-16 | This in 1970 erected and just for some spaces with cooling facilities equipped office building has been thermally refurbished during operation in the way that floor by floor the tenants had been evacuated to a certain office area within the building for 3 to 4 weeks. During that time the facade of the tenants´ rent area was turned down and replaced by a new, fully insulated state-of-the art facade. Part of the new facade is mobile external shading system with automatic control of vertval fins. In addition to that and for the first time in Austria a decentral parapet ventilation system for heating, cooling, heat recovery (TROX system FSL) was installed. Also the cool water production system is new, done by the energy efficient TURBOCOR technology (invented by DANFOSS) with an EER of 4,80. | |
| Gymnasium in der Au | Über dem neuen Einkaufszentrum West wurde das Bundes Realgymnasium für ca. 900. Schüler errichtet. Im ersten Obergeschoß befinden sich der Haupteingang, eine 3.- fach Turnhalle mit den notwendigen Umkleiden und Sanitärräumen, sowie Bewirtschaftungsräume mit einer Gesamtfläche von ca. 1.850 m².Im 2. und 3. Obergeschoß sind 52 Unterrichtsräume mit zugehörigen Sanitär- und Nebenräumen angeordnet.Im 2. Obergeschoß sind zusätzlich die Verwaltung und eine Cafeteria untergebracht.Die Freiflächen im 2. Und 3. Obergeschoß umfassen ca. 4.000 m² und dienen dem Pausenaufenthalt bzw. Sportaktivitäten. [Beschreibung als PDF (87 kB)] |
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Akademikerhilfe Studentenunterstützungsverein
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Generalsanierung Studentenheim der
Akademikerhilfe Pfeilgasse 4-6 |
Das im Jahre 1931 nach den Plänen von Arch.
Clemens Holzmeister errichtete und in den siebziger
und achtziger Jahren mehrfach adaptierte
Studentenwohnheim ("Pfeilheim") wurde ab Dez. 2009
bis zum Sommer 2011 totalsaniert. Im Zuge dieses
Umbaus wurden u.a. folgende Maßnahmen
verwirklicht: behindertengerechte Adaptierung,
thermische Gebäudesanierung durch Aufbringen
eines Vollwärmeschutzes und Einbau von
Wärmeschutzfenstern in Holz-Alu,
Wärmerückgewinnung aus dem Brauchwasser,
Einbau einer Lüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung, Einbau einer
Brandmeldeanlage und einer
Druckbelüftungsanlage, generelle Anhebung des
Ausstattungsniveaus. [Beschreibung als PDF (94 kB)] |
| CMZ (Chirurgisch-Medizinisches Zentrum), Klinikum-Klagenfurt am Wörthersee | Das Klinikum Klagenfurt wurde seit 2006 zu einem
modernen Gesundheitszentrum umgebaut, bei dem
die bisherigen Abteilungen, welche auf einer
Fläche von 23 ha in über 50 Gebäuden
verteilt untergebracht waren, in zwei Zentren, dem
Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ) und dem
Klinisch-Medizinischen Zentrum (CMZ) zusammengefasst
wurden. Bewertet für Green Building wurde
ausschließlich das CMZ, das sich durch einen
kompakten Baukörper, sehr gute
U-Werte der Außenbauteile
(Flachdächer: 0,17, die meisten
Außenwände: 0,2 W/m²K) und eine
konditionierte Be- und Entlüftung mit
Wärmerückgewinnung energetisch
auszeichnet. Für den niedrigen
Kühlbedarf maßgebend ist eine
generell – bis auf die Nord-Seite – angebrachte,
strahlungsabhängig-gesteuerte außenliegende
Verschattung. [Beschreibung als PDF (126 kB)] |
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Immofinanz Montaigne Liegenschaftsvermietungs GmbH |
Bureau am Belvedere | Rund 11.500m² Büroflächen verteilen
sich in einem L-förmigen Baukörper (Ecke
Prinz Eugen Straße - Wohllebengasse) auf 9
Geschoße, die entweder als Einzelbüros,
Open Space oder Gruppenbüros (inkl.
Konferenzräume) genutzt werden können.
Durch zahlreiche Maßnahmen (Fenstertausch,
zusätzliche Dämmung der
Außenwände sowie der Decke über
Garage, etc.) und sorgfältige Abstimmung
von Komponenten im Bereich der
Gebäudehülle (Sonnenschutzverglasung,
Jalousien im Zwischenbereich der neuen
Verbundfenster) sowie Erneuerung der Beleuchtung
(mit Ausnahme der Untergeschoße) konnte der
Energiebedarf des Objekts deutlich reduziert werden.
[Beschreibung als PDF (92 kB)] |
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Italcommerz Projektentwicklungs GmbH |
Forum Schönbrunn BT2 - Büro | Direkt neben dem Schloss Schönbrunn an
der Grünbergstraße entsteht ein
7-geschoßiges Bürogebäude mit
klarer, moderner Architektur und hoher innerer
Flexibilität. Ökologische und
emissionsarme Baustoffe gemäß klima:aktiv
Richtlinien kommen zum Einsatz. Kühldecken und
die Lüftungsanlage bieten Komfort und
angenehmes Raumklima. Die Fassade ist als
hocheffiziente Glas- bzw. Fensterbandfassade
ausgeführt. [Beschreibung als PDF (120 kB)] |
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DEKA Immobilien Invest GmbH |
Gerngross City Center Wien | Das 1902 errichtete Kaufhaus Gerngross in der
Wiener Mariahilfer Straße bekam im
Zuge einer Revitalisierung unter dem Bauherrn
Deka Immobilien Investment GmbH ein neues Gesicht:
die alten Fenster wurden durch thermisch
hochwertige Verglasungen ersetzt und
zusätzlich ein Vollwärmeschutz an der
Fassade aufgebracht. Nach außen hin
schließt eine vorgehängte Metallfassade
das Gesamterscheinungsbild ab. Darüber hinaus
erhielt auch das Innere des Kaufhauses eine komplett
neue Optik. Die Lüftungsanlagen wurden
großteils mit
WRG (Rotationswärmetauscher) ausgestattet,
die Beleuchtung erfolgt
über Kompakt-Leuchtstofflampen
und z.T. LED-Technologie. [Beschreibung als PDF (140 kB)] |
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Marktgemeinde Langenzersdorf Bgm. Andreas Arbesser, gemeinde@langenzersdorf.gv.at
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Hauptschule Langenzersdorf (Sanierung) | Der Gemeinderat der Marktgemeinde Langenzersdorf entschloss sich, die notwendig gewordene Sanierung der Hauptschule in bestmöglichem Standard – nämlich – Passivhausqualität umzusetzen. Neben neuen Fenstern mit einem U-Wert von 0,8 W/m²K wurde eine Dämmung von mehr als 25cm angebracht. Mit der optimalen thermischen Sanierung konnte der Heizwärmebedarf um rund 85% reduziert werden. Gleichzeitig wurde eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut und die Beleuchtung modernisiert. Spiegelrasterleuchten und Vorschaltgeräte sowie ein weißer Farbanstrich mit hohem Reflexionsgrad können den Energiebedarf für die Beleuchtung um mehr als 50 % reduzieren. |
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Flughafen Wien AG |
Office Park 1 + 2 | Der „Office Park Phase 1“ umfasst die
Verwaltung des Wiener Flughafens sowie in einem
2.Bauteil vermietbare Fremd-Büroflächen.
In den Jahren 2001 bis 2005 geplant und errichtet
ist er einer der ersten Gebäudekomplexe im
Rahmen des städtebaulichen Masterplanes der
Flughafenerweiterung. Im Zusammenwirken mit den
Konsulenten für FM, Bauphysik und TGA wurden
die Bauelemente der gläsernen
Gebäudehülle und die Technische
Gebäudeausrüstung energetisch für den
Winter- und besonders für den Sommerfall
optimiert (Einsatz eines sehr effektiven,
aussenliegendem Sonnenschutzes). Der Office Park
Phase 2, das Headquarter der Austrian Airlines,
wurde in den Jahren 2006 bis 2008 geplant und
errichtet und gleicht sich in der technischen und
gestalterischen Ausformung der Fassaden und
Materialien an den Vorgängerbau an, wobei
die Gebäudehülle und TGA analog dem OPP1
energetisch weiterentwickelt wurden. [Beschreibung Office Park 1 (164 kB)] [Beschreibung Office Park 2 (140 kB)] |
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Magistrat der Stadt Wien | MA 44 Bäder | 1100 Wien OStBR Dipl.-Ing. Rainer Spurny |
Hallenbad Floridsdorf 1210 Wien |
Das Hallenbad Floridsdorf umfasst insgesamt 770 m2 Beckenfläche auf einer Gesamtnutzfläche von 18.400 m2. Das gesamte Objekt wird mit Fernwärme versorgt. Im Rahmen einer Performance Contractingsanierung (8,5 Jahre Laufzeit) konnten der Wärmeverbrauch um 64 % und der Wasserverbrauch um 47 % reduziert werden. [Beschreibung als PDF (16 kB)] |
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Evangelische Pfarrgemeinde | Stadl Paura | 4651 Stadl Paura Dipl.-Ing. Ernst Huber |
Pfarrkirche Stadl Paura | Die evangelische Kirche Stadl Paura wurde 2005 mit einer 60 m2 großen Solaranlage mit 5700 Liter Warmwasserspeicher für teilsolare Raumwärme ausgestattet und mit einer neuen Heizzentrale versehen. Durch diese und weitere Maßnahmen (zum Beispiel: thermische Sanierung Kirchendach) konnte der Wärmeverbrauch um rund 70 % und der Stromverbrauch um rund 40 % reduziert werden. Die Investitionen betrugen ohne Eigenleistung rund 71.000 Euro (Brutto). |
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UNIQA Immobilien-Service GmbH | 1029 Wien Dipl.-Ing. Ernst Morgenbesser |
Uniqa Tower | Der UNIQA Tower wurde in den Jahren 2001 bis 2004 als neuer Verwaltungssitz der UNIQA Versicherung in Wien erreichtet. Mit seiner Glasfassade und der Höhe von 75 Metern prägt der das Stadtbild am Wiener Donaukanal. Der Tower kann als Beispiel dafür gelten, das durch gelungene Haustechnik-planung "Glastürmen" nicht zwingend einen hohen Energieverbrauch aufweisen müssen. Die Großwärmepumpenanlage, die rund ein Drittel der Gebäudeheizung und –kühlung deckt, trägt hierzu einen großen Teil bei. [Bericht als PDF (84 kB)] |
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Billa Aktiengesellschaft |
Billa-Supermarkt in Klosterneuburg | Supermarket, cut-and-cover-technique; Self-service shop, 600 m2 sales area. [Beschreibung als PDF (64 kB)] |
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Allianz Elementar Versicherungs-AG |
Bürogebäude | Auch in einem mehr als 30 Jahre alten Bürogebäude ist es möglich nachhaltige Energiesparmaßnahmen zu setzen. [Bericht als PDF (432 kB)] |
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WWFF Business and Service Center GmbH DI Georg Rauhs |
Bürogebäude ENERGYbase | Am 06. Juni erfolgte die Grundsteinlegung für eines der innovativsten Bauprojekte Österreichs. Das Projekt wird als Passivhaus errichtet und setzt auf die 3 Säulen Energieeffizienz, Nutzerkomfort und erneuerbare Energien. [Beschreibung als PDF (58 kB)] |
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Fa. Ing. Siegfried Manschein GmbH | Managing Energy |
Bürogebäude Manschein | Das Firmengebäude von Managing Energy wurde im Jahre 1999 errichtet. Bei der Sanierung wurde bezogen auf den Heizwärmebedarf ein Standard eines Passivhauses erreicht. Hauptziel des Vorhabens war es, dass eigene Bürogebäude als Demonstrationsgebäude für die eigene Dienstleistung darzustellen. [Bericht als PDF (351 kB)] |
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Merkur Warenhandels AG |
Merkur Klosterneuburg | Lebensmittel-SB-Markt in freistehender Bauweise [Beschreibung als PDF (62 kB)] |
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Burghauptmannschaft Österreich |
Wiener Augarten | Der Wiener Augarten ist nicht nur der älteste, sondern mit seinen 54 ha auch der zweitgrößte Verwaltungsbereich der Bundesgärten. Eine der vordringlichsten Aufgaben der Bundesgärten ist die Pflege und Erhaltung der Gartenanlagen nach dem historischen (barocken) Vorbild. Dabei werden nicht nur die Parkanlagen betreut, sondern auch die bestehenden Auwälder bewirtschaftet. Das dabei anfallende Schadholz wurde bereits bisher zu Hackgut verarbeitet und für die Beheizung der Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude, sowie der Glashäuser genutzt. Der Gedanke den Einsatz der bestehenden, erneuerbaren und zudem noch CO2 neutralen Energie weiter zu forcieren, bildete die Grundlage des von Siemens umgesetzten Energieeinsparkonzeptes. [Bericht als PDF (66 kB)] |
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Rehabilitationszentrum Althofen Direktor Heinz Linder |
Humanomed Zentrum Althofen | Durch Reduktion des Energieverbrauches und
Umstellung auf Fernwärme aus Biomasse soll im
Humanomed Zentrum der Wärmeenergieverbrauch um
über 25% reduziert werden. [Beschreibung als PDF (424 kB)] |
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Landesimmobiliengesellschaft Kärnten GmbH Bmst. DI Reinhard Bachl |
Technikzentrum und Institut für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen |
Im Zuge der Verwaltungsreform wird eine
räumliche Konzentration der Standorte der
Verwaltungseinheiten der Kärntner
Landesregierung durchgeführt. Dabei werden
die derzeit 27 Standorte der einzelnen
Verwaltungseinheiten der Kärntner
Landesregierung im Wesentlichen auf zwei zentrale
Standorte in Klagenfurt, dem Verwaltungszentrum in
der Mießtalerstraße und dem Technik
und Laborzentrum in der Flatschacherstraße,
konzentriert werden. Mit dem zweiten zentralen
Standort der Verwaltungskonzentration, dem Technik
und Laborzentrum in der Flatschacherstraße,
wird nun die Verwaltungsreform abgeschlossen. Auf
diesem Standort in der |
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Landesimmobiliengesellschaft Kärnten GmbH Bmst. Ing. Albin Ramsak |
Neues Verwaltungszentrum Land Kärnten |
Das Projekt dieser örtlichen Konzentration
der Verwaltungsstandorte ist die Realisierung des
Neuen Verwaltungszentrums in der
Mießtalerstrasse in Klagenfurt. Hier wird
unter Einbeziehung der zwei bestehenden
Gebäude – dem Hochhaus und der
Straßenbauverwaltung – ein viergeschossiger,
aus drei fingerförmigen
Bürogebäuden samt dazwischenliegenden
Atriumhöfen, bestehender Gebäudekomplex
errichtet. Neben der Neuerrichtung der drei
Bürogebäude werden die zwei alten
Gebäudeteile – das Hochhaus und die
Straßenverwaltung – durch einen Zwischenbau
und einen Eingangsbau, welcher auch ein
dementsprechend attraktives Entree in den
Gebäudekomplex bietet, miteinander verbunden.
Das Hochhaus wird generalsaniert. Als Ergebnis
wird auf diesem Standort ein Bürokomplex
für insgesamt ca. 750 Arbeitsplätze
errichtet. Eine zweigeschossige Tiefgarage unter
den neu zu errichtenden Gebäudeteilen mit
insgesamt 148 Stellplätzen garantiert eine
optimale verkehrstechnische Erschließung des
Gebäudekomplexes. |
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Marktgemeinde Grafenstein Ing. Mag. Andreas Tischler |
Volkschule Grafenstein | Die Sanierung der Volksschule Grafenstein verfolgte die Ziele der optischen Revitalisierung der Gebäudehülle, sowie das Vermeiden von Unfällen durch Verbrennungsgefahr bei der alten Heizanlage. Weiters soll die von Arch. Prof. DDDr. Clemens Holzmeister geplante Volksschule energetisch auf den Stand eines energiesparenden Gebäudes getrimmt werden. Durch die Dämmung der Fassade, Fenstertausch und den Austausch der alten Heizanlage samt Regelung konnte der Heizenergiebedarf um 46 % reduziert werden. Im nächsten Schritt soll die Beleuchtungsanlage erneuert bzw. auf energiesparende Leuchtenkomponenten umgebaut werden, was zu einer weiteren Einsparung von Beleuchtungsenergie von 53 % führt. |
| Marktgemeinde Hüttenberg | Hauptschule Hüttenberg | Die Sanierung der Hauptschule Hüttenberg ist ein gutes Beispiel, wie durch eine ambitionierte Standardsanierung Energie gespart werden kann. Insgesamt sollen rund 40 Schulen in Kärnten nach dieser angeführten Vorgangsweise saniert werden. Bei der Hauptschule Hüttenberg konnte durch die thermische Sanierung rund 58 % der Energie eingespart werden. Durch den gleichzeitigen Umstieg von Heizöl leicht auf eine moderne Pelletsfeuerung konnten insgesamt mehr als 180 Tonnen CO2 eingespart wurden. |
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Hoval Gesellschaft mbH Ing. Christian Hofer |
Bürogebäude Marchtrenk | Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen die
thermische Gebäudesanierung, die
Heizungsmodernisierung (Gas-Brennwerttechnik und
Pelletskessel), die Anbringung einer Solaranlage mit 200 m² Sonnenkollektoren, Sonnenschutz durch außenliegendes Raffstore System, die Klimatisierung der Büros durch Um- und Außenluftgeräte mit Wärmerückgewinnung und die Einbindung in die Gebäudeleittechnik. Durch diese Maßnahmen wird eine Reduzierung des Heizwärmebedarfs von rund 56% erreicht. [Bericht als PDF (56 kB)] |
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HOCHTIEF Development Austria GmbH Mag. Marcus Maleczek |
Businesspark MARXIMUM | Auf der Liegenschaft Modecenterstraße
17-19, im 11. Wiener Gemeindebezirk, entsteht ein
neuer Businesspark, mit dem Namen „MARXIMUM“. Dieser
Businesspark besteht aus fünf einzelnen
Gebäuden mit einer Gesamtnettomietfläche
von ca. 40.000 m². Über beinahe das
gesamte Bürogrundstück erstreckt sich eine
eingeschossige Tiefgarage mit 359 Parkplätzen
sowie Technik- und Archivräumen im Ausmaß
von ca. 2.000 m². Für das Projekt wird
hochmoderne Technologie (zB: thermoaktivierte Decken
zum Heizen und Kühlen) für maximalen
Komfort und Sparsamkeit eingesetzt. Die Fassade wird
als moderne Metall-Glas-Fassade ausgestaltet. [Beschreibung als PDF (105 kB)] |
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Landesimmobilien-Gesellschaft mbH Steiermark Dipl.-Ing. Werner Erhart-Schippek, |
Bezirkshauptmannschaft Fürstenfeld | Die Sanierung des Bürogebäudes erfolgte zwischen 2004 und 2007. 2004 wurde mit der Sanierung des Heizsystems durch eine Contractor und dem Tausch der alten Ölkesselanlage gegen einen Fernwärmeanschluss begonnen. Im Jahr 2007 wurde die Fassade des Gebäudes thermisch saniert. Vor den bestehenden Fenstern und die ungedämmte Parapetfüllung wurde ein Rahmen mit Drehflügel und integriertem Sonnenschutz aufgesetzt und so nachträglich ein Kastenfenster gebildet. Die restliche Fassade wurde mit VWS gedämmt und in rötlichem Farbton verputzt. Im Dachgeschoss wurde die problematische Dachkonstruktion rückgebaut. Das Flachdach wurde als Warmdach ausgeführt. |
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Objekt Office Center Handelskai ImmobilienerrichtungsgmbH & Co KG DI Herbert Putz, rivergate@signa.at |
Rivergate - the office center at the danube |
Seit September 2008 errichtet die Objekt Office Center Handelskai ImmobilienerrichtungsgmbH & Co KG an der Adresse Handelskai 92, 1200 Wien-Brigittenau ein Bürogebäude. Bis April 2010 sollen ca. 50.000 m² an Bürofläche, aber auch Raum für Geschäfte und Restaurants entstehen. Durch zahlreich energetisch relevante Maßnahmen am Gebäude konnte in der Planung ein Heizwärmebedarf von 6,97 kWh/m³a erreicht werden, das sind um 30,8 % weniger als der von der OIB-Richtlinie 6 geforderte Wert. Darüber hinaus wurde bei der Planung auf effiziente Haustechnik Wert gelegt. Darüber hinaus zeichnet sich das Rivergate durch eine Symbiose aus anspruchsvoller Architektur und sehr guter Verkehrsanbindung aus. |
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Almdudler Limonade A. & S. Klein GmbH & Co KG |
Almdudler Bürohaus, Wien 19 |
Almdudler errichtet in Wien 19 ein neues
Bürohaus, haustechnisch ausgelegt auf die
Nutzung erneuerbarer Energie. Die Beheizung und
Kühlung des Gebäudes erfolgt mit
Wärmepumpen (Wasser / Sole, 11 Tiefenbohrungen
à 150 m). Die Beheizung erfolgt durch die
Betonkernaktivierung der Decke und wird ergänzt
durch Radiatoren und Unterflurkonvektoren. Die
Kühlung ebenfalls durch Betonkernaktivierung
ermöglicht eine schonende und zugfreie
Kühlung der Büroräume.
Zusätzliche Maßnahmen betreffen die
Beleuchtung, Lüftung und die Nutzung des
Regenwassers. [Bericht als PDF (3,93 MB)] |
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Amt der Niederösterreichischen Landesregierung |
Wirtschaftszentrum Niederösterreich | Ziel des Landes Niederösterreich als Bauherr
war die Errichtung eines wegweisenden und
zukunftsfähigen Mustergebäudes mit dem
besonderen Fokus auf die Energieeffizienz im
Betrieb. Der Komplex besteht aus vier, durch ein
Parkdeck und nicht temperierte Übergänge
miteinander verbundenen Einzelgebäuden. Das
Konzept der Architekten Gschwantner und Millbacher
folgt in Kombination mit der Gebäudetechnik den
Leitlinien der Passivhaustechnologie. Maßnahmen: thermisch optimierte Gebäudehülle (sehrgute Dämmung, moderater Fensterflächenanteil, hohe Luftdichtigkeit, Vermeidung von Wärmebrücken), mechanische Lüftungsanlage für den hygienischen Luftwechsel, Heizen und Kühlen mit Bauteilaktivierung, Heizung und Kühlung mittels erneuerbarem Energieträger (Grundwasserwärmepumpe) Besonderheiten: Tageslichtnutzung durch Lichtlenkjalousien, massive Reduktion der Luftschadstoffemissionen mittels durchgängigem Chemikalienmanagement, Haus D ist als 3geschoßige tragende Holzbaukonstruktion errichtet. [Bericht als PDF (112 kB)] |
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Vordere Zollamtsstraße 13 GmbH |
Bürogebäude VZ 13 – Vordere
Zollamtsstraße 13 1030 Wien |
Das Gebäude der ehemaligen Zentralsparkasse
wurde 1962/63 errichtet und aufgrund eines Brandes
in den 90er Jahren massiv umgebaut. Bis 2010 wird
das Gebäude nun aufgestockt und generalsaniert.
Das Gebäude umfasst rund 13.000 m²
Bürofläche, die auf 7 Obergeschosse
verteilt ist. Die Fassade ist als doppelschalige
Elementfassade mit Sonnenschutz im
Fassadenzwischenraum und Tageslichtlenkung
ausgeführt. Die Wärmebereitstellung
für Heizung und Warmwasser erfolgt über
einen Fernwärmeanschluss. Auch die
Kühlenergie wird über das
Fernkältenetz. [Beschreibung als PDF (91 kB)] |
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ÖGB – Österreichischer Gewerkschaftsbund |
Bürogebäude Biberstraße 5 1010 Wien |
Das Gebäude Biberstraße 5 ist ein
Bürohaus, Baujahr 1901, welches saniert und
umgebaut werden soll. Zeichnend für das
Altbau-Bestandsgebäude ist die
erhaltenswürdige, gegliederte
Außenfassade, welche nur gereinigt und
gestrichen werden darf. Die Umbaumaßnahmen
betreffen die Innenbereiche, den Dachbereich und die
Fassaden hofseitig. Eine Lüftungsanlage wird
wesentlich zur Verbesserung des
Gebäude-Standards beitragen. Die energetischen Verbesserungsmaßnahmen am Gebäude beinhalten eine energetische Sanierung der hofseitigen Fassade mittels WDVS, einen Fenstertausch und Anbringung von Wärmedämmung im Dachbereich und entlang der Feuermauern. Zusätzlich wird auf gezielte Baustoffauswahl und Bauchemikalienmanagement geachtet. Maßnahmen für ein gezieltes Energiemonitoring durch den Nutzer werden durch die Haustechnik geplant. [Beschreibung als PDF (1,2 MB)] |
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Billa AG / Abteilung Penny |
Penny Supermarkt 9181 Feistritz im Rosental |
Das Energiekonzept des Penny Supermarktes in
Feistritz in Kärnten ist ähnlich der
Konzepte, die bereits für die Merkur und Billa
Supermärkte in Klosterneuburg erstellt wurden.
Dabei geht es einerseits um den Einsatz effizienter Geräte und Haustechnikanlagen wie den Einsatz von Pluskühlmöbeln mit Glastüre oder drehzahlgeregelte Ventilatoren bei den Verflüssigern der Kältemaschinen. Andererseits wird die Abwärme der Kälteanlage für die Beheizung des Supermarktes genutzt. Die fehlende Heizenergie an Tagen mit unter ca. 0 °C wird durch eine Erdwärmepumpe mit zwei Tiefenbohrungen beigestellt. [Beschreibung als PDF (456 kB)] |
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Hotel Wende GmbH & Co KG |
Hotel Wende Seestraße 40-42 7100 Neusiedl/See |
Das Hotel Wende hat eine Vielzahl von
Maßnahmen zur Energieeinsparung ergriffen.
Darunter fallen die Optimierung des Heizkreislaufs
durch neue Zirkulationspumpen inklusive neuer
Regelung mit Heizzonenaufteilung ebenso, wie die
solarthermisch gestützte Warmwasseraufbereitung
für Becken- und Brauchwasser im hauseigenen
Spa-Bereich. Die Kesselanlage wurde gegen einen modernen Brennwertkessel ausgetauscht und die Lüftungsanlage durh Einsatz eines Hochleistungswärmetauschers für die Schwimmhallenlüftung optimiert. Der Einbau von Thermostatköpfen zur Raumtemperaturregelung sowie der Einbau von Wasserspareinsätzen komplettiert den Maßnahmenkatalog. [Beschreibung als PDF (373 kB)] |
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HDI Errichtung und Vermietung GmbH |
Haus der Ingenieure Raiffeisenstraße 30 8010 Graz |
Bei der Umsetzung von energiesparenden
Maßnahmen wurde bewusst versucht so viele
Bereiche wie möglich abzudecken. So konnte
durch sorgfältige Auswahl und Abstimmung von
Materialien im Bereich der Gebäudehülle
diese energetisch optimiert werden. Ebenso wurde bei
der Auswahl und Dimensionierung der Heizungsanlage
auf Effizienz, Modernität sowie Innovation wert
gelegt. Die Kälte- und Wärmeversorgung
für das Gebäude werden mittels
Tiefenbohrung und über Wasser Sole
Wärmepumpen mit jeweils 40kW sichergestellt. Im
Sommerfall besteht die Möglichkeit einer
direkten Kühlung „Free Cooling“, dies ist durch
einen separaten Wärmetauscher möglich. Die
Bürobereiche werden mit einer
oberflächennahen Betonkernaktivierung
gekühlt. In den Bereichen in denen eine
abgehängte Decke vorhanden ist, wird über
Kapillarrohrmatten, eine trockene Kühlung
eingesetzt. Um eine Taupunktunterschreitung zu
verhindern werden alle Räume mechanisch be- und
entlüftet, dies erfolgt über ein zentrales
Lüftungsgerät im Keller mit einer
Wärmerückgewinnung. Im Sommerfall wird
mittels Lüftungsanlage eine freie
Sommernachtskühlung durchgeführt um das
Gebäude zu kühlen. [Beschreibung als PDF (89 kB)] |
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Siemens AG Österreich |
Siemens City Siemensstraße 90-92 1210 Wien |
Die Siemens City wird durch den Einsatz von 120
Tiefenpfählen mit Erdwärme versorgt, so
werden in der Siemens City jährlich rund 4.800
Tonnen CO2 eingespart. Die zur Fundierung des Towers
errichteten Tiefenpfähle sind so
ausgerüstet, dass mit Wärmepumpen die
Erdenergie zur Kühlung und Heizung genutzt
werden kann. Rund 120 Quadratmeter Sonnenkollektoren
sorgen für Warmwasser im Restaurant und den
Konferenzzentren, rund 75 Prozent der Abluftenergie
kann durch Wärmetauscher effizient genutzt
werden. Stehleuchten mit Anwesenheits- und
Helligkeitssensoren, die Nutzung von Brauchwasser
für WC-Anlagen und modernste hocheffiziente
Steuerungs- und Regelsysteme sowie ein Energy
Management System machen die Siemens City zu einer
"Green City". [Beschreibung als PDF (521 kB)] |
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Hofer KG |
Hofer Filiale St. Margarethen B68 Feldbacherstraße an der Raab 8321 St. Margarethen |
Durch jahrelange optimale
Gebäudedämmung, den Einsatz einer
drehzahl- und leistungsgeregelten
Luftwärmepumpe,
Wärme-/Kälteverbundanlage sowie
übergeordneter Gebäudeleittechnik mit
Raumfühlern zur Laufzeitoptimierung konnte der
Energieverbrauch der Filiale stark gesenkt werden.
Weiters erfolgt eine Wärmerückgewinnung
durch die Abluft der Gewerbekälte mittels einem
Plattenwärmetauscher. Zusätzlich kommen
ausschließlich Leuchten und Lampen der
höchsten Effizienzklassen zum Einsatz, wobei
der Lichtenergieverbrauch zeitgesteuert erfolgt,
diese Faktoren senken noch weiter den
Endenergiebedarf. Die Ausführung der
Gebäude erfolgt barrierefrei und teilweise
über die geforderten Norm-Richtlinien hinaus.
Die Außenanlagengestaltung ist optisch
ansprechend und die Architektur zeitlos. [Beschreibung als PDF (521 kB)] |

