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Post am Rochus gewinnt Staatspreis Architektur 2018
Auszeichnung in der Kategorie Verwaltung

Noch ein Preis für das neue Hauptquartier der Post Post am Rochus: Das Gebäude wurde mit dem Staatspreis Architektur 2018 ausgezeichnet. Im September erhielten die Architekturbüros Schenker Salvi Weber Architekten ZT GmbH gemeinsam mit feld72 Architekten ZT GmbH und dem Bauherr: Österreichische Post AG den Preis in der Kategorie Verwaltung.

Aus den eingereichten Projekten hat die Experten-Jury in ihrer ersten Sitzung insgesamt 15 Projekte ausgewählt, die vor Ort besichtigt wurden. Von diesen wurden sieben Projekte mit einer Nominierung zum Staatspreis ausgezeichnet und zwei davon mit dem Staatspreis geehrt. Ein Projekt wurde darüber hinaus mit einem Sonderpreis gewürdigt.

Gelobt wurde von der Jury vor allem die bewusste Entscheidung der Post, ihre Zentrale in innerstädtischer Lage anzusiedeln sowie der Erhalt von Teilen der vorhandenen Bausubstanz des ursprünglichen Gebäudes. Der Gebäudekomplex vereint Büro- und Handelsflächen. Neben der Unternehmenszentrale der Österreichischen Post entstand mit Post am Rochus ein Einkaufszentrum mit ca. 20 Shops. Das IBO lieferte die Bauphysik, dynamische Gebäudesimulation, Strömungssimulation, Klimaengineering und ökologische Beratung inkl. klimaaktiv-Potenzialanalyse und Teilleistungen für die ÖGNI-Zertifizierung.

Der Staatspreis Architektur hat das Ziel, architektonische Projekte im Bereich der gewerblichen Wirtschaft auszuzeichnen, die in wechselnden thematischen Schwerpunkten wichtige Akzente und Impulse setzen. Eingereicht werden können Projekte von Objekten, die in den sechs der Ausschreibung vorangegangenen Jahren in Österreich fertig gestellt wurden. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft als Bauherren sowie Architekten und Zivilingenieure für Hochbau bzw. Planungsbefugte gemäß EWR-Architektenverordnung.

© BMDW